Montag, 22. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.222,39 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Daimler mit kräftigen Kursgewinnen von über zwei Prozent im Plus, gefolgt von Vonovia und von der Deutschen Lufthansa. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Linke wirft Regierung Dramatisierung des Fachkräftemangels vor


Stahlproduktion / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Linksfraktion im Bundestag hat der Bundesregierung eine Dramatisierung des Fachkräftemangels vorgeworfen und die Notwendigkeit des Fachkräftezuwanderungsgesetzes infrage gestellt. "Die Bundesregierung dramatisiert wider besseres Wissens den Fachkräftemangel. Ihr Fachkräfteeinwanderungsgesetz steht auf tönernen Füßen", sagte Vize-Fraktionschefin Susanne Ferschl der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe).

Ferschl beruft sich auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion, wonach nur in sieben von 144 Branchen die Zahl der offenen Stellen die Zahl der Arbeitslosen übersteigt. Noch nicht einmal in den MINT-Berufen (Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften und Technik) ist die Zahl der offenen Stellen demnach niedriger als die Zahl der Arbeitslosen. Dramatisch allerdings sieht es in einigen Handwerksberufen aus. So gab es im Jahresdurchschnitt 2018 in den Bereichen "Mechatronik und Elektrik" 28.000 mehr offene Stellen als Arbeitslose. Bei "Klempnerei und Installation" betrug die Differenz 11.000, und im Fahrzeugbau 8.800, wie aus der Antwort der Bundesregierung hervorgeht. Aus Sicht der Linken sind die Ursachen erfolgloser Personalsuche der Unternehmen "häufig schlechte Arbeitsbedingungen und niedrige Löhne", wie Ferschl hinzufügte. Im Fachkräftezuwanderungsgesetz sieht sie ein Einfallstor für schlechtere Arbeitsbedingungen: "Deutschland braucht Zuwanderung. Konkurrenz und Unterbietung auf dem Arbeitsmarkt brauchen wir nicht."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.04.2019 - 08:37 Uhr

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