Freitag, 19. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.222,39 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Daimler mit kräftigen Kursgewinnen von über zwei Prozent im Plus, gefolgt von Vonovia und von der Deutschen Lufthansa. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Mieterbund plädiert für Mietrechtsänderung zum Wohnungstausch


Licht in Wohnungen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Geschäftsführer des Deutschen Mieterbundes, Ulrich Ropertz, plädiert für eine Änderung des Mietrechts, um den Tausch von Wohnungen zu ermöglichen - unter Beibehaltung der bisherigen Quadratmeterpreise. "Ich würde mir eine entsprechende Änderung wünschen", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagausgaben). "Denn bisher kann man private Eigentümer nicht zwingen, auf entsprechende Tauschangebote einzugehen - geschweige denn den Preis dafür vorgeben. Das ginge nur mit einer Änderung des Mietrechts."

Ropertz warnte allerdings vor zu hohen Erwartungen. Landeseigene Wohnungsunternehmen in Berlin und Nordrhein-Westfalen böten entsprechende Tauschbörsen bereits an. Dabei gebe es mehr Interesse an den großen als an den kleinen Wohnungen, und insgesamt seien die Tauschbörsen eher mäßig nachgefragt. "Bisher sind Tauschbörsen keine Erfolgsmodelle", sagte Ropertz. Er reagierte damit auf einen Vorschlag des Grünen-Vorsitzenden Robert Habeck. Eine von Habeck ebenfalls vorgeschlagene absolute Mietpreisbegrenzung kann sich der Geschäftsführer des Mieterbundes nach eigenen Worten nur "schwer vorstellen". Denn die Mieten seien extrem unterschiedlich - nicht nur zwischen Stadt und Land, sondern auch innerhalb großer Städte. Nötig und möglich sei jedoch, die bestehende Mietpreisbremse nach zu justieren.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.04.2019 - 05:00 Uhr

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