Freitag, 19. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.222,39 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Daimler mit kräftigen Kursgewinnen von über zwei Prozent im Plus, gefolgt von Vonovia und von der Deutschen Lufthansa. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Suchterkrankungsreha: Männer deutlich häufiger betroffen


Biertrinkender Mann / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Männer müssen wegen Sucht deutlich häufiger in Reha als Frauen. Das zeigt eine Statistik über bewilligte Reha-Maßnahmen der Rentenversicherung, über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" in ihren Dienstagausgaben berichten. Insgesamt hat die Deutsche Rentenversicherung Bund im Jahr 2018 mehr als 54.000 Rehabilitationsbehandlungen wegen einer Suchterkrankung bewilligt.

Etwa drei Viertel der Patienten waren Männer, ein Viertel Frauen. Die meisten dieser Entwöhnungsbehandlungen - nämlich 64 Prozent - wurden demnach aufgrund von Alkoholabhängigkeit bewilligt. In 34 Prozent der Fälle erfolgte eine Bewilligung wegen Drogenabhängigkeit, in zwei Prozent wegen einer Abhängigkeit von Medikamenten. Anspruch haben suchtkranke Versicherte, die in den letzten zwei Jahren vor Antragsstellung mindestens sechs Monate einer versicherten Beschäftigung nachgegangen sind. Um einen Rückfall nach dem Entzug im Krankenhaus zu vermeiden, wurde 2017 das sogenannte Nahtlosverfahren eingeführt: Der Patient wird direkt im Anschluss an den Entzug in die Reha-Klinik verlegt. "Durch den untermittelbaren Anschluss der Reha an den Entzug im Krankenhaus wollen wir eine verbesserte Versorgung unserer Versicherten erreichen", sagte Brigitte Gross, Direktorin bei der Deutschen Rentenversicherung Bund in Berlin. Die Deutsche Rentenversicherung Bund richtet vom 15. bis zum 17. April ein Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium mit 1.500 Teilnehmern aus, das sich mit der Rehabilitation als Gesundheitsstrategie der Zukunft beschäftigt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.04.2019 - 05:00 Uhr

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