Donnerstag, 27. Juni 2019
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Am Mittwoch hat sich der DAX kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.245,32 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,14 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Thyssenkrupp mit einem kräftigen Kurssprung von über sechs Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien der Deutschen Bank und von Adidas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

900 DB-Fernverkehrszüge im ersten Quartal ersatzlos gestrichen


ICE / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In den ersten drei Monaten dieses Jahres hat die Deutsche Bahn (DB) 900 Fernzüge ersatzlos gestrichen und die entsprechenden Verbindungen mit ICEs und ICs ausfallen lassen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor, über welche die "Welt" berichtet. "Im Mittel fielen von Januar bis März circa ein Prozent der Züge auf dem gesamten Laufweg ersatzlos aus", teilte das Bundesverkehrsministerium mit.

"Es ist völlig unbefriedigend, dass es bei der Zuverlässigkeit der DB-Fernzüge noch immer keinen Fortschritt gibt - gerade auch angesichts eines Winters ohne Wetterextreme. Die Leidtragenden sind wieder einmal die Bahnreisenden", kritisierte Torsten Herbst, FDP-Abgeordneter und Obmann im Verkehrsausschuss des Bundestages. "Die Versprechen der Deutschen Bahn für mehr Kundenfreundlichkeit erweisen sich einmal mehr als reine Ankündigungslyrik. Gerade bei der technischen Zuverlässigkeit der Züge und beim Personal hat es die DB selbst in der Hand, endlich Verbesserungen zu erreichen", so Herbst. "Mehr Geld des Bundes für die Schiene muss zukünftig daran geknüpft sein, dass die DB ihre eigenen Hausaufgaben erledigt." Die Bahn wies die Kritik der Liberalen zurück. Der Konzern setze täglich im Fern- und Nahverkehr 24.000 Züge ein und führe pro Tag 75.000 Fahrten durch. Allein diese Größenordnung würde die genannten Ausfälle relativieren. Die Zahl gestrichener Züge sei konstant, es gebe keine Häufung von Komplettausfällen. Die Zahl der komplett ausgefallenen Zugfahrten im Fernverkehr lag 2018 bei rund 3.500 und damit bei einem Gesamtanteil von etwa einem Prozent. In der Vergangenheit hatten vor allem fehlende Reserven und Mängel bei den Arbeitsabläufen in der Instandhaltung zu Zugausfällen geführt. Beide Probleme seien angegangen worden, heißt es bei der Bahn. "Die Verfügbarkeit der Fahrzeuge ist auf einem stabilen hohen Niveau", sagte ein Bahnsprecher. Von 280 ICE-Zügen seien derzeit 279 einsatzbereit.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.04.2019 - 09:16 Uhr

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