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Am Mittwoch hat sich der DAX kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.245,32 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,14 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Thyssenkrupp mit einem kräftigen Kurssprung von über sechs Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien der Deutschen Bank und von Adidas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Hohe Wachstumsraten bei Erwerbsmigration


Statistisches Bundesamt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Ende 2018 sind rund 10,9 Millionen Personen mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit im Ausländerzentralregister (AZR) erfasst gewesen: Darunter waren rund 266.000 Ausländer aus Staaten außerhalb der EU mit einem Aufenthaltstitel zum Zwecke der Erwerbstätigkeit, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Zum Jahresende 2017 waren es noch 217.000 gewesen. Damit erreichte die jährliche Wachstumsrate bereits das dritte Jahr in Folge einen Wert von über 20 Prozent.

Zu den Hauptherkunftsländern dieses Personenkreises zählten Indien (12 Prozent), China (9 Prozent), Bosnien und Herzegowina (8 Prozent) sowie die USA (7 Prozent). Die Ende 2018 im AZR mit einem Aufenthaltstitel zum Zwecke der Erwerbstätigkeit erfassten Ausländer aus Nicht-EU-Staaten waren im Durchschnitt 35 Jahre alt und zumeist männlich (68 Prozent). In 220.000 Fällen (83 Prozent) waren sie mit einer befristeten Aufenthaltserlaubnis und in 46.000 Fällen (17 Prozent) mit einer unbefristeten Niederlassungserlaubnis im AZR registriert. Die Erwerbsmigration von Staatsangehörigen der Westbalkanstaaten nahm in den vergangenen Jahren besonders stark zu: Ende 2018 stellten Albanien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Montenegro, Kosovo sowie Mazedonien zusammen knapp 25 Prozent aller Ausländer mit einem Aufenthaltstitel zum Zwecke der Erwerbstätigkeit. Zum Jahresende 2015 hatte der Anteil noch bei rund 9 Prozent gelegen. Der Anstieg dürfte nicht zuletzt darauf zurückzuführen sein, dass Staatsangehörigen dieser Länder durch die Einstufung der Westbalkanstaaten als sichere Herkunftsländer in den Jahren 2014 und 2015 der Zugang zu humanitären Aufenthaltstiteln erschwert wurde und für diese Personengruppe seit 2016 ein erleichterter Zugang zum Arbeitsmarkt besteht, so die Statistiker. Seit Ende 2015 nahm die Zahl der Ausländer mit humanitären Aufenthaltstiteln aus den Westbalkanstaaten nur geringfügig zu (+7.000), während die Anzahl der Personen mit einem Aufenthaltstitel zum Zwecke der Erwerbstätigkeit von 13.000 auf 66.000 (+53.000) stieg.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.04.2019 - 08:24 Uhr

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