Dienstag, 18. Juni 2019
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Börse

Am Dienstag hat der DAX kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.331,75 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,03 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Grund für den DAX-Kurssprung sind die Aussagen von EZB-Präsident Mario Draghi, der zuvor bei der jährlichen Notenbankkonferenz der EZB im portugiesischen Sintra eine zusätzliche Lockerung der Geldpolitik in Aussicht gestellt hatte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Lena Meyer-Landrut erklärt Album-Verschiebung


Frau mit Kopfhörern / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Sängerin Lena Meyer-Landrut hat die Veröffentlichung ihres neuen Albums verschoben, weil sie nach eigenen Angaben "keine Inspiration" mehr hatte. "Ich war immer müde. Ich war immer ein bisschen traurig. Alles, was ich kreativ gemacht habe, fand ich kacke, als hätte ich mich selbst in dem ganzen Trubel verloren", sagte sie dem Magazin "Zeit Campus".

Sie habe gedacht: "Es macht überhaupt keinen Sinn, keinen Spaß. Dafür mache ich das nicht. Und dann habe ich Pause gedrückt, bevor ich durchdrehe und das Burn-out kommt." Deshalb habe sie ihr Smartphone fast acht Wochen lang ausgeschaltet. "Ich nehme keine Drogen, ich trinke kaum – wenn ich eine Sucht hatte, dann war es Social Media. Nicht so, dass ich gedacht habe, ach, ich muss, ich muss! Sondern unterbewusst", so die 27-Jährige, die auf Instagram über 2,5 Millionen Follower hat. Heute sei das anders: "Keine Ahnung, aber inzwischen ist der Wert von Social Media für mich zu 99 Prozent weg. Es toucht mich nicht mehr. Ich kann mich wieder auf meine Musik fokussieren und habe bemerkt: Irgendwie sind Likes und Shares auch echt egal." Über die Zeit vor und nach ihrem Sieg beim Eurovision Song Contest im Jahr 2010 sagte Meyer-Landrut rückblickend: "Ich habe damals einfach nur funktioniert und wenig selbst entschieden. Heute würde ich sagen, ich war zu 95 Prozent fremdgesteuert." Und weiter: "Oft war ich im Kopf überhaupt nicht anwesend. Alles auf Durchzug, als würde es durch mich durchfliegen." Die Folge: "Ich würde fast sagen, dass ich vier, fünf Jahre von meinem Gedächtnis verloren habe", sagte die Sängerin. Wegen der Überbelastung habe sie den Vertrag bei Brainpool gekündigt und achte seitdem mehr auf sich selbst. "Ich meditiere zum Beispiel. Mal mit der App Headspace, mal mit einem Youtube-Tutorial. Manchmal mehr, manchmal weniger spirituell", sagte Meyer-Landrut.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.04.2019 - 11:40 Uhr

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