Donnerstag, 27. Juni 2019
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Börse

Am Mittwoch hat sich der DAX kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.245,32 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,14 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Thyssenkrupp mit einem kräftigen Kurssprung von über sechs Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien der Deutschen Bank und von Adidas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Berliner Künstler täuschen US-Medien und FBI


US-Flagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Berliner Künstler Julius von Bismarck und Julian Charrière haben die US-Medien von CNN bis FoxNews und sogar das FBI getäuscht. Sie legten nun offen, wie sie Videos, die vermeintliche Anschläge auf die berühmten "Arches" im Nationalpark von Utah zeigen, so im Internet verbreitet haben, dass große US-Sender und Zeitungen darüber berichtet haben, berichtet die "Welt am Sonntag". Bisher konnte die Quelle der Videos nicht zurückverfolgt werden.

Jetzt bekennen sich die Künstler: Sie hätten die Naturdenkmäler in der mexikanischen Wüste nachgebaut, mit Dynamit gesprengt und die Videos über Leak-Plattformen in den Medien platziert. Alle Experten hielten die Videos für digitale Animationen. Ein Fachmann auf FoxNews urteilte: "In der Wirklichkeit sieht das niemals so perfekt aus." Die Fälschung will er an einigen vermeintlichen Fehlern erkannt haben: "Die Kamera wackelt nicht mit der Explosion, sondern fünf Frames vorher." Charrière sagte, es sei die Angst gewesen, "dass es gleich knallt, weil man weiß, gleich geht es los. Wir hatten ja einen Countdown." Es sei nur eine Frage des Geldes, sagte von Bismarck zur Platzierung der Filme in den Medien. Viele Arbeitsstunden steckten in dieser Kampagne. "Aber mit einem kleinen Büro mit vielleicht zehn Leuten, beschäftigt für ein halbes Jahr, kann man Millionen Leute erreichen und jene Themen platzieren, die man gerne in den Medien haben will. Am wichtigsten war für uns die Plattform "LiveLeaks". Dort hat jemand eines unserer Videos gepostet, und innerhalb von kurzer Zeit ging es total ab, ohne irgendeine Information", sagte von Bismarck der "Welt am Sonntag".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 31.03.2019 - 00:00 Uhr

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