Samstag, 20. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.222,39 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Daimler mit kräftigen Kursgewinnen von über zwei Prozent im Plus, gefolgt von Vonovia und von der Deutschen Lufthansa. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

US-Notenbanker Harker hält US-Wirtschaft weiter für robust


US-Dollar / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Chef der Notenbank in Philadelphia, Patrick Harker, hält die US-Wirtschaft trotz einer geringeren Wachstumsprognose weiter für robust. "Im Moment sehe ich in den USA nicht viele Anzeichen, die auf eine erhöhte Rezessionswahrscheinlichkeit hindeuten", sagte er dem "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe). Vergangene Woche hatte die Rendite von US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von drei Monaten über der Rendite von zehnjährigen Papieren gelegen.

Diese invertierte Zinskurve gilt als Vorbote eines Abschwungs und hatte entsprechend für Turbulenzen an den Märkten gesorgt. Harker gibt sich trotzdem optimistisch. "Wir erwarten, dass das Bruttoinlandsprodukt um gut zwei Prozent in diesem Jahr wächst und 2020 beim Trendwachstum von zwei Prozent ankommt. Das ist immer noch eine gute Ausgangslage", stellte Harker klar. Er geht davon aus, dass der Arbeitsmarkt weiter robust wachsen werde, bei moderater Lohnsteigerung. Die schwachen Arbeitsmarktdaten vom Februar seien nur ein Einzelfall gewesen. Harker, der in diesem Jahr als Teil des Zinsausschusses der Federal Reserve in Washington über den Leitzins abstimmt, hat sich dafür ausgesprochen, die Zinsen in diesem Jahr "höchstens einmal" zu erhöhen und dann noch ein weiteres Mal im kommenden Jahr. Die schwächelnde US-Wirtschaft sei derzeit "kein großer Grund zur Sorge". In den kommenden Wochen werden sich Harker und seine Kollegen der Notenbank intensiv mit der Restrukturierung der Bilanzsumme beschäftigen. Das sollte für Marktteilnehmer jedoch kaum spürbar sein, versicherte er. "Wir wollen keine Störung an den Märkten verursachen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 26.03.2019 - 14:13 Uhr

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