Sonntag, 16. Juni 2019
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Zum Wochenausklang hat der DAX weiter nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Leitindex mit 12.096,40 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,60 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Mit Abstand größter Verlierer waren die Aktien von Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

GfK: Verbraucherstimmung leicht verschlechtert


Junges Pärchen mit Einkaufstaschen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Verbraucherstimmung in Deutschland hat sich etwas verschlechtert. Das geht aus der GfK-Konsumklimastudie für März 2019 hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Für April wird ein Absinken des Konsumklimas gegenüber dem Vormonat um 0,3 Zähler auf 10,4 Punkte prognostiziert, teilte das Marktforschungsunternehmen GfK mit.

Der Fall der Konjunkturerwartung ist im März vorerst zum Stillstand gekommen. Der Indikator gewinnt sieben Zähler hinzu und steigt damit auf 11,2 Punkte. Zuvor war er fünf Mal in Folge gesunken. Im Gegensatz zu den Konjunkturaussichten erleidet die Einkommenserwartung im März Einbußen. Nach einem Minus von 4,1 Zählern liegt die Einkommensstimmung bei 55,9 Punkten. Nach wie vor weise der Indikator aber "ein überaus hohes Niveau" auf, so die GfK. Auch im Vergleich zum Vorjahr ist immer noch ein kleines Plus zu verzeichnen (+1,0 Punkte). Im Sog der sinkenden Einkommenserwartung muss auch die Anschaffungsneigung im März Einbußen hinnehmen. Nach einem Minus von 3,4 Zählern weist der Indikator 50,2 Punkte auf. Dies ist der niedrigste Wert seit mehr als zwei Jahren. Im Dezember 2016 wurde mit 48 Punkten zuletzt ein schwächerer Wert gemessen. Die Ergebnisse der Stimmungsbefragung stammen aus monatlich durchgeführten persönlichen Interviews bei etwa 2.000 Personen, die "repräsentativ" für die Bevölkerung in Deutschland stehen sollen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 26.03.2019 - 09:43 Uhr

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