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Finanzmärkte aktuell:

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In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Deutsche essen immer mehr Geflügel


Hähnchenschnitzel und Würste auf einem Grill / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Deutschen essen häufiger Geflügel, aber immer seltener Schweinefleisch. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf aktuelle Zahlen des Bundesamtes für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Demnach stieg der Verzehr von Geflügelfleisch im Jahr 2018 auf insgesamt 13,19 Kilogramm pro Kopf.

Das sind fast 45 Prozent mehr als noch im Jahr 1998. Im gleichen Zeitraum sank der Konsum von Schwein hingegen um mehr als zehn Prozent. Im vergangenen Jahr aßen die Deutschen nach den vorläufigen Zahlen des Bundesamtes 35,7 Kilogramm. 20 Jahre zuvor waren es fast 40 Kilogramm. Nach Ansicht von Torsten Staack, Geschäftsführer der Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands, hat der Rückgang beim Schwein vielfältige Gründe. So werde in Kantinen häufig aus logistischen Gründen auf Schwein verzichtet. "Denn beim Geflügel spielen, wie auch beim Rind, beispielsweise religiöse Gründe keine Rolle auf dem Speiseplan." Auch bei Fertigprodukten im Supermarkt komme verstärkt Geflügelfleisch zum Einsatz. Friedrich-Otto Ripke, Präsident der Deutschen Geflügelwirtschaft, teilte der NOZ mit: "Wir gehen davon aus, dass dieser Trend eines steigenden Geflügelfleischkonsums anhalten wird." Das fettarme Fleisch passe zu modernen Ernährungstrends. Ähnlich wie beim Geflügel wächst auch der Anteil von Rindfleisch auf deutschen Tellern. 2018 lag der Pro-Kopf-Konsum bei 9,67 Kilogramm. Im Schnitt verzehrten die Deutschen pro Kopf laut BLE im vergangenen Jahr 60,15 Kilogramm Fleisch. Das sind 2,3 Prozent weniger als noch 2008. Allerdings ist dies nach wie vor aber etwa doppelt so viel, wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 26.03.2019 - 07:08 Uhr

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