Dienstag, 18. Juni 2019
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Börse

Am Dienstag hat der DAX kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.331,75 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,03 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Grund für den DAX-Kurssprung sind die Aussagen von EZB-Präsident Mario Draghi, der zuvor bei der jährlichen Notenbankkonferenz der EZB im portugiesischen Sintra eine zusätzliche Lockerung der Geldpolitik in Aussicht gestellt hatte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Industrie fürchtet Neuregelung der Zeitumstellung


Bahnhofsuhr / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die deutsche Industrie warnt vor Risiken bei der Abschaffung der halbjährlichen Zeitumstellung in der EU und dringt auf einheitliche Regelungen in der gesamten Union. Der Plan zur Zeitumstellung müsse gründlich durchdacht werden, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der deutschen Industrie (BDI), Joachim Lang, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstag). "Das Vorhaben birgt erhebliche Risiken für die vernetzten wirtschaftlichen Abläufe auf unserem Kontinent."

Europa müsse einen Flickenteppich der Zeitzonen vermeiden, mahnte Lang. Für die Wirtschaft seien reibungslose Logistikabläufe von zentraler Bedeutung, unterschiedliche und womöglich wechselnde Zeitzonen würden die Komplexität von Planungen erhöhen. "Unsere Unternehmen benötigen Planungssicherheit und EU-weit einheitliche Regelungen", forderte Lang. Das EU-Parlament wird am Dienstag über das Aus für die Zeitumstellung abstimmen. Eine Mehrheit ist nach Informationen der Funke-Zeitungen sicher, erwartet wird ein Votum für die Abschaffung des halbjährlichen Wechsels von Sommer- und Winterzeit im Jahr 2021. Auch der EU-Ministerrat, der sich mit dem Parlament in den nächsten Monaten abstimmen muss, hat das Jahr 2021 für den Ausstieg aus der Zeitumstellung bereits ins Auge gefasst. Der CDU-Gesundheitsexperte im EU-Parlament, Peter Liese, appellierte an die Abgeordneten, diesem Kompromiss zuzustimmen. "Die jetzige Situation muss unbedingt beendet werden", sagte Liese den Funke-Zeitungen. "Europa schreibt allen Mitgliedstaaten etwas vor, dass die Mehrheit der Menschen nach repräsentativen Umfragen nicht will." Es gebe ernst zu nehmende Hinweise, dass die Zeitumstellung auch medizinisch von Nachteil sei.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 26.03.2019 - 03:00 Uhr

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