Montag, 22. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.222,39 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Daimler mit kräftigen Kursgewinnen von über zwei Prozent im Plus, gefolgt von Vonovia und von der Deutschen Lufthansa. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

INSA: Mehrheit für Schwarz-Grün


Merkel mir Özdemir, Göring-Eckardt, Hofreiter / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im aktuellen INSA-Meinungstrend für "Bild" (Dienstagausgabe) gewinnen CDU/CSU (30,5 Prozent) einen Prozentpunkt hinzu. Die SPD (15,5 Prozent) verliert einen halben Punkt, die AfD (13,5 Prozent) einen ganzen Punkt. FDP (9 Prozent), Linke (9 Prozent) und Grüne (17,5 Prozent) halten ihre Werte aus der Vorwoche.

Sonstige Parteien kommen zusammen auf 5 Prozent (+0,5). Ein schwarz-grünes Bündnis aus CDU/CSU und Bündnis 90/Die Grünen kommt mit zusammen 48 Prozent auf eine parlamentarische Mehrheit. Mit zusammen 46 Prozent hat die GroKo aus CDU/CSU und SPD keine Mehrheit. Rechnerische Alternativen zu Schwarz-Grün sind eine Koalition aus CDU/CSU, SPD und FDP, die zusammen auf 55 Prozent kommt oder eine "Bahamas-Koalition" aus CDU/CSU, FDP und AfD mit zusammen 53 Prozent. INSA-Chef Hermann Binkert: "Die SPD bleibt auf dem dritten Platz. Deutlich vor der AfD, aber genauso deutlich hinter den Grünen. Wenn es eine Mehrheit für Schwarz-Grün gibt, wird es auch zu diesem Bündnis kommen." Für den INSA-Meinungstrend im Auftrag von "Bild" wurden vom 22. bis zum 25. März 2019 insgesamt 2.012 Bürger befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 26.03.2019 - 00:00 Uhr

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