Montag, 22. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.222,39 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Daimler mit kräftigen Kursgewinnen von über zwei Prozent im Plus, gefolgt von Vonovia und von der Deutschen Lufthansa. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

SPD setzt auf Streichung des umstrittenen Artikels 13


EU-Parlament in Straßburg / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bei der Abstimmung des EU-Parlaments über die Reform des Urheberrechts an diesem Dienstag setzt die SPD auf die Streichung des umstrittenen Artikels, der zu Upload-Filtern führen könnte. "Es geht nicht darum, das ganze Paket platzen zu lassen", sagte der digitalpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Jens Zimmermann, dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). Ziel sei, einen reformierten Artikel hinterherzuschicken, wie eine "angemessene Anstrengung" der Internetunternehmen aussehen müsse, um ohne Uploadfilter Urheberrechtsverletzungen zu vermeiden.

Den Unions-Kompromiss, bei der nationalen Umsetzung der EU-Richtlinie pauschale Lizenzvereinbarungen zu erreichen, um Uploadfilter zu verhindern, bezeichnete Zimmermann als "starken Tobak". Wenn die Abgeordneten der Union entsprechend abstimmen würden, wäre hier eine europäische Lösung möglich. Die Union verteidigte indes ihr Vorgehen. "Das Modell der Bundespolitiker der Union zeigt, dass es auch beim Thema Urheberrecht möglich ist, Brücken zu bauen und zu gemeinsamen Lösungen zu kommen", sagte CDU-Digitalexperte Thomas Jarzombek dem "Handelsblatt". "Egal wie die Abstimmung ausgeht: Bei diesem Thema wurde eine Kontroverse erzeugt, die nicht hätte sein müssen", beklagte Jarzombek. "Sollten die Urheber am Ende mit vollkommen leeren Händen dastehen, können sie sich bei denen bedanken, die nicht bereit waren, einen Interessenausgleich vorzunehmen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 25.03.2019 - 17:27 Uhr

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