Montag, 22. April 2019
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Newsticker

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Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.222,39 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Daimler mit kräftigen Kursgewinnen von über zwei Prozent im Plus, gefolgt von Vonovia und von der Deutschen Lufthansa. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Grüne wollen eine sozial-ökologische Marktwirtschaft


Annalena Baerbock und Robert Habeck / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Grünen setzen auf mehr Wettbewerb und auf eine sozial-ökologische Marktwirtschaft, um Herausforderungen der Zukunft wie die Klimakrise, das Artensterben und die Digitalisierung zu meistern. "Das Versprechen, dass der Markt Wohlstand bringt, muss wiederbelebt werden. Also ganz in der Tradition von Ludwig Erhard", sagte der Parteivorsitzende Robert Habeck der "FAS."

Die zweite Parteivorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock, sagte der "FAS.": "Nicht die klimaschädliche Produktionsweise wird belohnt, sondern der, der den klimaneutralen Hochofen baut." Im Wettbewerb weltweit könne das auch Klimazölle einschließen. Früher habe die Partei mit dem technischem Fortschritt gehadert, aber jetzt sei klar, dass die ökologischen Krisen nur mit neuen Technologie zu meistern seien, so Baerbock. Habeck ergänzte, politisch bedeute das für die Partei: "Ja zu mehr Verantwortung." Voraussetzung dafür sei es aber, "bündnisfähig zu sein in einer Gesellschaft, die nicht mehr so homogen ist wie früher". Das bedeute, dass bei der europäischen Einigung möglicherweise die Arbeitgeberverbände gute Partner wären, bei der ökologischen Krise jedoch eher zivilgesellschaftliche Gruppen, "aber sicher auch Teile der Wirtschaft, mit denen wir früher nicht viel am Hut hatten", so Habeck. Die beiden Vorsitzenden legen in der kommenden Woche einen ersten Zwischenbericht über die Debatten zum neuen Parteiprogramm vor. Am nächsten Wochenende soll es dazu einen zweitägigen Grundsatzkonvent in Berlin geben. Das Programm selbst soll allerdings erst im nächsten Jahr beschlossen werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 23.03.2019 - 17:39 Uhr

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