Donnerstag, 18. April 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Donnerstagmittag Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:40 Uhr wurde der DAX mit rund 12.225 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,6 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen unter anderem die Anteilsscheine der Deutschen Post deutlich im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Brinkhaus gegen Nahles-Vorschlag zu Rüstungsexportstopp


Bundeswehr-Panzer "Marder" / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Unions-Fraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) hat im Rüstungsexport-Streit die SPD zum Einlenken aufgefordert. "So wie es jetzt ist, kann es nicht weitergehen", sagte Brinkhaus dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgaben). "Da muss die Koalition sich auch einmal sehr ehrlich machen."

Deutschland wolle eine gemeinsame europäische Verteidigungspolitik, auch um den europäischen Pfeiler der NATO zu stärken. "Dazu müssen wir auch bei gemeinsamen Rüstungsprojekten stärker kooperieren. Deshalb benötigen wir gegenüber unseren Partnern, und das ist nicht nur Frankreich, eine hohe Verlässlichkeit." Nachvollziehbare Regeln seien auch im Interesse der SPD, mahnte Brinkhaus. "Die SPD legt ja an anderer Stelle zu Recht großen Wert auf eine enge europäische Zusammenarbeit. Und wenn man auch in der Rüstung mit europäischen Partnern zusammenarbeitet, muss man anders agieren, als wenn es um rein deutsche Projekte geht", so der CDU-Politiker, "sonst hat man bald keine Partner mehr". Die SPD hatte zuletzt verkündet, auch in den kommenden sechs Monaten keine Rüstungsgüter mehr nach Saudi-Arabien ausführen lassen zu wollen. Das würde auch zahlreiche europäische Projekte mit deutschen Bauteilen blockieren.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 23.03.2019 - 05:00 Uhr

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