Samstag, 20. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.222,39 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Daimler mit kräftigen Kursgewinnen von über zwei Prozent im Plus, gefolgt von Vonovia und von der Deutschen Lufthansa. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Finanztransaktionssteuer: Deutschland liefert höchsten Beitrag


Euroscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesrepublik wird den mit Abstand größten Beitrag zur geplanten Finanztransaktionssteuer liefern, die zehn Staaten der Europäischen Union gemeinsam einführen wollen. Das geht aus einer Aufstellung der EU-Kommission für den Finanzministerrat hervor, über welche der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe berichtet. Demnach soll die Abgabe, die künftig bei jedem Kauf eines Anteilsscheins einer großen Aktiengesellschaft fällig werden soll, in Deutschland rund eine Milliarde Euro einspielen.

Das sind gut 31 Prozent des Gesamtaufkommens von knapp 3,4 Milliarden Euro. Frankreich, wo die Steuer bereits erhoben wird, soll gut 24 Prozent beisteuern, Italien rund 19 Prozent, Spanien knapp 15 Prozent. Die übrigen Länder, darunter Österreich, Belgien und Portugal, sind mit 11 Prozent dabei. Die Mittel sollen zudem in Teilen auf die Beiträge der Staaten zum EU-Haushalt angerechnet werden, heißt es in dem Papier. Über den entsprechenden Schlüssel wird unter den beteiligten Regierungen noch verhandelt. Deren Finanzminister hatten sich bei ihrer Sitzung Anfang März grundsätzlich darauf verständigt, die Steuer einzuführen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 22.03.2019 - 18:00 Uhr

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