Mittwoch, 26. Juni 2019
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Börse

Am Dienstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.288,44 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Infineon mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von Heidelbergcement und von Henkel. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Lehrerverband will Kehrtwende bei Benotungspolitik


Stühle im Flur einer Schule / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Weil immer mehr Gymnasiasten die Schule mit Einser-Abitur verlassen, fordert der Deutsche Lehrerverband eine Kehrtwende in der Benotungspolitik. "Bei den Abiturnoten gibt es seit Jahren Druck der Politik auf die Schulen zu wohlwollender Bewertung. Damit ist weder Schülern noch Eltern gedient. Wir brauchen eine ehrlichere Bewertung von Leistung und bessere Vergleichbarkeit zwischen den Ländern", sagte der Verbandsvorsitzende Heinz-Peter Meidinger dem Nachrichtenmagazin Focus.

Ein bundesweites Zentralabitur in Deutsch, Mathe sowie einer Fremdsprache sei sinnvoll. Außerdem sollte die Zweitkorrektur an einer anderen Schule erfolgen, so Meidinger weiter. Laut Daten des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hat sich der Anteil der Abiturienten mit Note 1,4 oder besser von 2006 bis 2017 von 1,7 auf 3,3 Prozent erhöht. Am größten sei das Plus in Brandenburg (1,8 auf 5,3 Prozent) und Berlin (1,0 auf 4,7 Prozent) gewesen. "Der in einigen Ländern sprunghafte Anstieg exzellenter Prüfungsergebnisse steht in eklatantem Widerspruch zu den Erkenntnissen des jüngsten Pisa-Tests", sagte die CDU-Bildungsexpertin Dietlind Tiemann dem Focus. Die stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Katja Suding forderte Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) auf, "hochwertige nationale Bildungsstandards" zu setzen und die Umsetzung zu überprüfen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 22.03.2019 - 05:00 Uhr

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