Dienstag, 18. Juni 2019
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Newsticker

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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX leicht nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.085,82 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,09 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsende die Wertpapiere der Deutschen Bank, gefolgt von den Aktien von Wirecard und den Papieren von SAP. Die Anteilsscheine der Lufthansa brachen wegen der reduzierten Gewinnerwartung für 2019 um über 11 Prozent ein und rangierten kurz vor Handelsschluss am Ende der Liste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Brexit: Tajani erhöht Druck auf britische Regierung


Fahnen von EU und Großbritannien / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Brexit-Streit hat der Präsident des Europäischen Parlaments, Antonio Tajani, den Druck auf die Regierung in London erhöht. Ein Aufschub des Austritts um wenige Wochen mache "nur Sinn, wenn das britische Parlament in der kommenden Woche für den ausgehandelten Scheidungsvertrag mit der EU stimmt", sagte Tajani den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben). "Tut es das nicht, ist eine kurze Frist nutzlos. In diesem Fall könnte Großbritannien eine unbefristete Verlängerung beantragen - und seine Teilnahme an der Europawahl organisieren", so der Präsident des Europäischen Parlaments weiter.

Er erinnerte daran, dass sich Großbritannien bis zum 11. April entscheiden müsse, ob es an der Europawahl teilnehme oder nicht. Tajani rief zu einer raschen Klärung der offenen Fragen auf. "So können wir Rechtsstreitigkeiten vermeiden, die nicht nur die Zusammensetzung des Europäischen Parlaments betreffen, sondern auch das geltende Wahlrecht in den Mitgliedsstaaten", sagte er.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 22.03.2019 - 01:00 Uhr

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