Mittwoch, 26. Juni 2019
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Börse

Am Dienstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.288,44 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Infineon mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von Heidelbergcement und von Henkel. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Fanny Ardant: "Am liebsten wäre mir, wenn mich jemand ersticht"

Die französische Schauspielerin Fanny Ardant hat einen ungewöhnlichen Wunsch, was ihr Lebensende betrifft. "Am liebsten wäre mir, wenn mich jemand ersticht", sagte Ardant den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben). Das sei besser als Alzheimer.

"Und es wäre auch ein künstlerischer Akt. Denn es ist sehr schwer, jemanden mit einem Messer zu töten. Du musst es schaffen, durch die Rippen das Herz zu erreichen", so die Schauspielerin weiter. Dass ihr Todeswunsch von manchen als unmoralisch angesehen werden könnte, störe sie nicht. "Aber wenn du streng moralisch korrekt denkst, hast du kein interessantes Leben", sagte Ardant. Wenn man sich die Möglichkeiten "dieses Daseins erschließen" wolle, dann müsse man "auch mit dem Bösen flirten. Das ist nicht ungefährlich, aber nur so erlebst du wahre Freiheit", so die Schauspielerin weiter. Dass sie sich öffentlich bislang nicht zur "MeToo"-Debatte geäußert habe, erklärte sie mit ihrem Charakter. "Der Punkt ist, dass ich zu sehr Individualistin bin. Ich will keiner Bewegung angehören", sagte Ardant den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Sie wolle sich nicht zur Richterin aufschwingen. "Und ich werde auch niemanden verpfeifen. Das gehört wiederum zu meinen Widersprüchen", so die Schauspielerin weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 22.03.2019 - 01:00 Uhr

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