Dienstag, 18. Juni 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Scheuer unterstützt BMW bei vernetztem Fahren
Prognose: Pkw-Maut bringt geringere Einnahmen
Kuhle fordert "Zeitenwende beim Umgang mit Rechtsextremismus"
Ägypten: Ex-Präsident Mursi stirbt im Gerichtssaal
SPD-Parteivorsitz: Schwesig rechnet mit vielen Bewerbern
Kommissarische SPD-Vorsitzende Schwesig widerspricht Gauck
GroKo einigt sich bei Grundsteuer - Details noch unbekannt
Fall Lübcke: Steinmeier fordert schnelle Aufklärung
Strache verzichtet auf EU-Mandat
Widerstand in der SPD gegen Grundsteuer-Kompromiss

Newsticker

07:31Bericht: Scheuer unterstützt BMW bei vernetztem Fahren
05:00Fall Lübcke löst bei Kommunalpolitikern Ängste aus
05:00Maas hat hohe Erwartungen an ukrainischen Präsidenten
05:00Millionen Mahnverfahren gegen Arbeitslose
01:00USA verlegen weitere Truppen in den Nahen Osten
22:59Schwesig beklagt Benachteiligung von Frauen in der Politik
22:12US-Börsen kaum verändert - Euro stärker
21:56Kommissarische SPD-Vorsitzende Schwesig widerspricht Gauck
20:57SPD-Parteivorsitz: Schwesig rechnet mit vielen Bewerbern
19:57Frauenfußball-WM: Deutschland steht im Achtelfinale
18:57Ägypten: Ex-Präsident Mursi stirbt im Gerichtssaal
18:17Fall Lübcke: Steinmeier fordert schnelle Aufklärung
17:46DAX mit leichtem Minus - Lufthansa-Aktie bricht ein
17:21Europäischer Kampfjet: Grüne bemängeln fehlende Exportrichtlinien
16:53Fall Lübcke: Bundesanwaltschaft geht von rechtsextremer Tat aus

Börse

Zum Wochenstart hat der DAX leicht nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.085,82 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,09 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsende die Wertpapiere der Deutschen Bank, gefolgt von den Aktien von Wirecard und den Papieren von SAP. Die Anteilsscheine der Lufthansa brachen wegen der reduzierten Gewinnerwartung für 2019 um über 11 Prozent ein und rangierten kurz vor Handelsschluss am Ende der Liste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bericht: Russische Hacker verstärken Angriffe in Deutschland


Computer-Nutzer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In den vergangenen Monaten haben russische Hackergruppen laut eines Zeitungsberichts verstärkt Regierungen, politische Organisationen und Medienhäuser in Deutschland, Frankreich und Belgien angegriffen. Seit Mitte 2018 sei ein "signifikanter Anstieg" von Aktivitäten der Hackergruppen "APT28" und "Sandworm" festgestellt worden, die der russischen Regierung zugeordnet werden, teilte die US-Cybersicherheitsfirma FireEye der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagsausgabe) mit. Es könne den Hackern darum gehen, "Daten zu veröffentlichen, die bestimmten politischen Parteien oder Kandidaten vor der Europawahl schaden", sagte Benjamin Read, der Direktor des Cyberspionage-Teams von FireEye, der Zeitung.

Auch die Cybersicherheitsfirma Trend Micro habe in den vergangenen sechs Monaten "verstärkte Aktivitäten" von "APT28" beobachtet. Betroffen seien "politische Stiftungen und gemeinnützige Organisationen mit dem Ziel der Demokratieförderung in Belgien und Deutschland", berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" weiter. In der Vergangenheit wurden "APT28" unter anderem Angriffe auf den Bundestag, auf die Demokratische Partei im US-Präsidentschaftswahlkampf, die NATO und die Wahlkampagne von Emmanuel Macron angelastet. Das Ziel der Hackergruppe ist laut Analysten die Spionage. Im Unterschied dazu wird der Gruppe "Sandworm" nachgesagt, Sabotageakte durchzuführen. Die Gruppe wird unter anderem verantwortlich gemacht für Hackerangriffe auf Kraftwerke in der Ukraine sowie auf ukrainische Medienhäuser, die nicht eine Ausspähung, sondern die Zerstörung der betroffenen Infrastruktur zum Ziel hatten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 21.03.2019 - 19:09 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung