Dienstag, 18. Juni 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX leicht nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.085,82 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,09 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsende die Wertpapiere der Deutschen Bank, gefolgt von den Aktien von Wirecard und den Papieren von SAP. Die Anteilsscheine der Lufthansa brachen wegen der reduzierten Gewinnerwartung für 2019 um über 11 Prozent ein und rangierten kurz vor Handelsschluss am Ende der Liste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umweltbundesamt wegen des Zustandes deutscher Gewässer besorgt


Umweltbundesamt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Umweltbundesamt zeigt sich besorgt angesichts des Zustandes der Gewässer in Deutschland. "Zum Tag des Wassers muss man leider feststellen, dass es um die Gewässer nicht gutsteht. Nur sieben Prozent der Flüsse und Bäche befinden sich in einem guten ökologischen Zustand, bei den Seen nur 26 Prozent", sagte Behördenchefin Maria Krautzberger der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Die Artenvielfalt in und um die Gewässer sei hinsichtlich Tieren und Pflanzen zurückgegangen. "Viele Gewässer sind mittlerweile sehr weit davon entfernt, dass man sie noch natürlich nennen könnte", sagte Krautzberger. Das Grundwasser weise unterdessen vielerorts zu hohe Nitratbelastungen auf. "Der Verursacher ist hier weitüberwiegend die Landwirtschaft", so Krautzberger. Deutschland wurde deswegen bereits vor dem Europäischen Gerichtshof verurteilt. Eine erste Reform der Düngeverordnung wies Brüssel als unzureichend zurück. Krautzberger sagte, es werde so oder so dauern, bis sich Effekte im Grundwasser zeigten. Gerade in Nordwestdeutschland mit intensiver Tierhaltung sei die Nitrat-Belastung auch ein "agrarstrukturelles Problem", so Krautzberger. "Wir müssen also auch über die Zahl der Tiere reden, die in einer Region gehalten werden." Wo es weniger Nutztiere gebe, gebe es weniger Gülle und somit weniger Nitrat.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.03.2019 - 14:34 Uhr

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