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Finanzmärkte aktuell:

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In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wirtschaftsministerium widerspricht SPD-Chefin im Rüstungsstreit


Bundeswehr-Panzer "Marder" / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Bundeswirtschaftsministerium hat den Vorwurf von SPD-Chefin Andrea Nahles zurückgewiesen, dass Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) keinen Entwurf für die im Koalitionsvertrag vereinbarte Schärfung der Rüstungsexportrichtlinien vorgelegt habe. "Der Entwurf zur Aktualisierung der Politischen Grundsätze wurde - wie vom Koalitionsvertrag vorgesehen - vom Bundeswirtschaftsministerium vorgelegt und wird zwischen den beteiligten Ministerien bereits seit mehreren Monaten besprochen", sagte eine Sprecherin auf Anfrage des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Freitagsausgaben). "Daher verwundern mich die öffentlichen Äußerungen, das Wirtschaftsministerium hätte noch nichts vorgelegt, schon etwas", so die Sprecherin weiter.

Nach Informationen des RND ging eine Mail mit dem schriftlichen Entwurf bereits am 25. Januar allen im Bundessicherheitsrat vertretenen Bundesministerien zu. Inzwischen sollen vier Besprechungen zu dem Thema zwischen den einzelnen Ressorts stattgefunden haben. Aus der SPD heißt es seit Längerem, Altmaier bleibe bei den Rüstungsexportrichtlinien säumig. Auch Parteichefin Nahles hatte diesen Vorwurf immer wieder erhoben, zuletzt bei der Fraktionssitzung der SPD am vergangenen Dienstag.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.03.2019 - 13:20 Uhr

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