Montag, 17. Juni 2019
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Der DAX hat sich bis zum Montagmittag kaum bewegt. Die deutsche Leitindex wurde gegen 12:30 Uhr mit rund 12.100 Punkten berechnet, 0,06 Prozent über Freitagsschluss. Mit Abstand größter Kursverlierer waren die Anteilsscheine der Lufthansa, die bis zum Mittag rund 12 Prozent nachließen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Drogenbeauftragte verlangt scharfe Regeln für Glücksspiel im Netz


Marlene Mortler / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), fordert vor der Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag scharfe Regeln für Glücksspiel im Netz. "Beim digitalen Glücksspiel herrschen in Deutschland die reinsten Wildwestbedingungen. So kann das einfach nicht weitergehen", sagte Mortler dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagsausgaben).

"Nichts ist geregelt. Es gibt keinen Jugendschutz, keinen Spielerschutz und auch keine Rechtssicherheit für die Spieler." Mortler sagte, die meisten Spieler wüssten nicht einmal, dass das Glücksspiel im Netz illegal sei und sie gar nicht sicher sein könnten, dass ihnen ein "Gewinn am Ende auch ausgezahlt werde. "Nur beim Verlieren ist man auf der sicheren Seite", so die Drogenbeauftragte. "Wir brauchen einen umfassenden Rechtsrahmen für das Glücksspiel im Netz, und zwar von den Sportwetten bis zu den Online-Casinos." Dringend erforderlich seien klare "Regelungen zum Jugend-, zum Spielerschutz und zur Glücksspielprävention. "Das beginnt mit einer Begrenzung der Spieleinsätze und Spielzeiten und reicht bis zu verpflichtenden Warnhinweisen und Informationen über Unterstützungsangebote", sagte Mortler. Technisch sei das heute alles kein Problem mehr. Die Länder sollten sich auch auf eine bundesweite "Spielersperre" einigen: "Konkret heißt das: Wer suchtkrank ist und daran etwas ändern will, der muss sich für Glücksspiele aller Art sperren lassen können." Mortler sagte, sie hoffe sehr, dass sich die Länder zeitnah auf eine gemeinsame Glücksspielaufsicht verständigen. Bisher habe jedes Bundesland seine eigene: "Wenn sich die Ministerpräsidenten diese Woche wieder nur auf eine Teillösung einigen, dann wird das dem Problem nicht wirklich gerecht." Am Ende müsse eine umfassende Regulierung stehen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.03.2019 - 07:16 Uhr

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