Dienstag, 18. Juni 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX leicht nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.085,82 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,09 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsende die Wertpapiere der Deutschen Bank, gefolgt von den Aktien von Wirecard und den Papieren von SAP. Die Anteilsscheine der Lufthansa brachen wegen der reduzierten Gewinnerwartung für 2019 um über 11 Prozent ein und rangierten kurz vor Handelsschluss am Ende der Liste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Streit um Grundrente: Weil will mehr Kompromissbereitschaft


Senioren mit Rollstuhl / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat Union und SPD zu mehr Kompromissbereitschaft im Streit um die Grundrente aufgerufen. "Ich hoffe sehr, dass die Bundesregierung sich bald einigt. Millionen Menschen, die von Altersarmut bedroht sind, warten sehnsüchtig darauf, dass diese Grundrente rasch kommt", sagte Weil den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Donnerstagsausgaben).

"Bei einem so wichtigen Thema wie der Grundrente sollten nicht parteitaktische Überlegungen im Mittelpunkt stehen, sondern die Menschen, die es betrifft", so der niedersächsische Ministerpräsident weiter. "Vor einem Dauerstreit zu Lasten von Millionen Bedürftigen kann ich nur warnen", sagte der SPD-Politiker. Union und SPD streiten darüber, ob die Grundrente mit oder ohne Bedürftigkeitsprüfung eingeführt werden soll. Manch einer in der SPD hatte zuletzt durchblicken lassen, dass man bei dem Thema auch hart bleiben und es in den nächsten Wahlkampf verlagern könnte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.03.2019 - 05:00 Uhr

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