Dienstag, 18. Juni 2019
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Börse

Am Dienstag hat der DAX kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.331,75 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,03 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Grund für den DAX-Kurssprung sind die Aussagen von EZB-Präsident Mario Draghi, der zuvor bei der jährlichen Notenbankkonferenz der EZB im portugiesischen Sintra eine zusätzliche Lockerung der Geldpolitik in Aussicht gestellt hatte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

DAX lässt kräftig nach - Bayer mit kräftigem Kurseinbruch


Frankfurter Wertpapierbörse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Am Mittwoch hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.603,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent im Plus, gefolgt von Beiersdorf und von Eon.

Die Anteilsscheine von Bayer standen kurz vor Handelsschluss mit einem kräftigen Kurseinbruch von über neun Prozent am Ende der Liste, gefolgt von BMW und von Wirecard. Ein US-Gericht hatte am Dienstag im Prozess um das glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel "Roundup" der Bayer-Tochter Monsanto geurteilt, dass dieses einen "erheblichen Faktor" bei der Entstehung der Krebserkrankung des Klägers ausgemacht habe. Bayer äußerte sich enttäuscht über die Entscheidung. Das Unternehmen sei "weiterhin fest davon überzeugt, dass die vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse bestätigen, dass glyphosatbasierte Herbizide keinen Krebs verursachen", hieß es in einer Stellungnahme. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochnachmittag kaum verändert. Ein Euro kostete 1,1351 US-Dollar (-0,02 Prozent).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.03.2019 - 18:01 Uhr

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