Dienstag, 18. Juni 2019
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Börse

Am Dienstag hat der DAX kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.331,75 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,03 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Grund für den DAX-Kurssprung sind die Aussagen von EZB-Präsident Mario Draghi, der zuvor bei der jährlichen Notenbankkonferenz der EZB im portugiesischen Sintra eine zusätzliche Lockerung der Geldpolitik in Aussicht gestellt hatte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Hofreiter begrüßt US-Gerichtsurteil zu Glyphosat


Anton Hofreiter / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat das Urteil eines US-Gerichts im Prozess um das glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel "Roundup" der Bayer-Tochterfirma Monsanto begrüßt. "Das ist eine gute Nachricht für die Umwelt und die Artenvielfalt. Die Warnung, die wir in Richtung Bayer gegeben haben, Monsanto nicht zu kaufen, war berechtigt", sagte Hofreiter am Mittwoch dem Fernsehsender n-tv.

Zur Krebsgefahr, die von dem Pflanzenschutzmittel Glyphosat ausgehen soll, sagte er: "Ich mag nicht entscheiden, ohne das selbst intensiv untersucht zu haben, wer Recht hat. Aber nach dem Vorsorgeprinzip sollte man etwas, von dem die WHO sagt, es ist wahrscheinlich krebserregend, vom Markt nehmen." Zudem kritisierte Hofreiter die Übernahme des US-Konzerns Monsanto durch Bayer. "Aus meiner Sicht war das ein schwerer Fehler von Bayer, ausgerechnet Monsanto zu kaufen. Einen in vielerlei Hinsicht hochproblematischen Konzern", sagte der Grünen-Fraktionschef. Es sei wichtig, dass die Bundesregierung "solche Mega-Fusionen nicht mehr zulässt und dass wir insgesamt eine Landwirtschaftspolitik bekommen, die stärker darauf achtet, unsere Lebensgrundlagen zu schützen und deshalb die Landwirtschaft nach und nach stärker ökologisiert", so Hofreiter weiter. Am Ende seien die Leidtragenden erstmal die, die "davon betroffen sind, dass die Lebensgrundlagen mit Glyphosat beschädigt sind. Es kann natürlich sein, wenn das Bayer-Management weiter unverantwortlich agiert, dass da Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Leidtragende sind. Es ist ja bereits jetzt angekündigt, mehrere tausend Arbeitsplätze abzubauen, weil man sich offensichtlich mit dieser Fusion verzockt hat", sagte der Grünen-Politiker.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.03.2019 - 16:58 Uhr

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