Mittwoch, 26. Juni 2019
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Börse

Am Dienstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.288,44 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Infineon mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von Heidelbergcement und von Henkel. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Studie: Geschäftsführern fehlen Digitalkenntnisse


Tastatur / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Den Geschäftsführern der größten mittelständischen deutschen Unternehmen mangelt es an fundierten Erfahrungen mit der Digitalisierung. Das zeigt eine aktuelle Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, über welche die Wochenzeitung "Die Zeit" berichtet. Für die Studie haben die Managementforscher Julian Kawohl und Jonas Wieland die Lebensläufe fast aller Geschäftsführer der 80 größten deutschen Mittelständler untersucht.

Ergebnis: Nur 22 der 285 Chefs (acht Prozent) verfügen über nennenswerte Erfahrung mit der Digitalisierung, haben also schon in einem Digitalunternehmen oder in einer Entwicklungsabteilung gearbeitet oder sich in einem Digitalverband engagiert. In 64 der 80 größten mittelständischen Unternehmen fehle es in den Chefetagen gänzlich an nennenswerter Digitalerfahrung. Viele Geschäftsführer in mittelständischen Unternehmen, so die Forscher, hätten nur das eine Unternehmen von innen gesehen, welches sie derzeit leiten. Zudem seien die Chefs im Schnitt schon 54 Jahre alt, wurden also in Zeiten ausgebildet, in denen das Internet noch keine wichtige Rolle spielte. Nur etwa zwei Prozent von ihnen sind jünger als 40 Jahre und mit der Digitalisierung aufgewachsen. Eine Empfehlung der Forscher: Die Chefs sollten noch einmal in die Lehre gehen und Praktika in Digitalunternehmen absolvieren.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.03.2019 - 14:08 Uhr

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