Donnerstag, 18. April 2019
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Erzeugerpreise im Februar um 2,6 Prozent gestiegen


Stahlproduktion / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind im Februar 2019 gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,6 Prozent gestiegen. Gegenüber dem Vormonat sanken sie um 0,1 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Im zweiten Monat des Jahres wirkte sich die Preisentwicklung bei Energie am stärksten auf die Entwicklung der Erzeugerpreise insgesamt aus.

Energieprodukte waren um 7,5 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Gegenüber dem Vormonat Januar 2019 sanken diese Preise um 0,2 Prozent. Investitionsgüter und Gebrauchsgüter waren im Februar 2019 jeweils um 1,6 Prozent teurer als im Februar 2018 (beide +0,1 Prozent gegenüber Januar 2019). Vorleistungsgüter waren im Februar 2019 um 1,1 Prozent teurer als im Februar 2018. Gegenüber dem Vormonat fielen die Preise leicht um 0,1 Prozent. Einen besonders hohen Preisanstieg gegenüber dem Vorjahresmonat wies Getreidemehl mit einem Plus von 11,9 Prozent auf. Zeitungsdruckpapier kostete 9,3 Prozent mehr, Futtermittel für Nutztiere 8,4 Prozent. Billiger als ein Jahr zuvor waren vor allem Blei, Zink, Zinn und Halbzeug daraus (-14,0 Prozent), Sekundärrohstoffe (-7,6 Prozent) sowie elektronische integrierte Schaltungen (-5,9 Prozent). Verbrauchsgüter waren im Februar 2019 um 0,8 Prozent teurer als im Februar 2018, so die Statistiker weiter. Im Vergleich zum Vormonat stiegen diese Preise geringfügig um 0,1 Prozent. Nahrungsmittel waren 0,5 Prozent teurer als im Februar 2018 (unverändert gegenüber Januar 2019). Verarbeitete Kartoffeln kosteten 15,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, Backwaren 3,4 Prozent mehr. Billiger waren insbesondere Zucker (-18,2 Prozent), Frucht- und Gemüsesäfte (-4,5 Prozent), Milch (-4,1 Prozent) und Kaffee (-3,4 Prozent).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.03.2019 - 08:09 Uhr

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