Mittwoch, 26. Juni 2019
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Newsticker

08:10GfK: Verbraucherstimmung im Juni uneinheitlich
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Börse

Am Dienstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.288,44 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Infineon mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von Heidelbergcement und von Henkel. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

EVP-Fraktionschef will Rechtsstaat in der EU stärken


EU-Fahnen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der EVP-Spitzenkandidat für die Europawahl, Manfred Weber, hat seine Pläne für die Einführung eines Expertenrats zum Schutz des Rechtsstaats in der EU näher erläutert. "Erst einmal würde ich als Kommissionspräsident einen Gesetzgebungsvorschlag auf den Tisch legen, der auch Sanktionen garantiert, sodass wir Geld aus Fonds kürzen können", sagte Weber dem Nachrichtenportal T-Online. Der CSU-Politiker, dem gute Chancen zugerechnet werden, nächster EU-Kommissionspräsident zu werden, hatte die Idee am Wochenende in einem gemeinsamen Gastbeitrag mit dem ehemaligen Verfassungsrichter Udo di Fabio erstmals skizziert.

"Sollte schon der Gesetzesvorschlag blockiert werden, kann ich als Kommissionspräsident trotzdem den Expertenrat berufen und auch die Kommission darauf verpflichten, dessen Empfehlungen dem EuGH vorzulegen", sagte Weber jetzt: "Das würde ich so machen", versprach er. Durch welches Verfahren das neue Gremium besetzt werden soll, sagte er nicht - er formulierte aber erstmals einen Vorschlag: "Das wäre etwa im Konsens möglich zwischen Kommission, Rat und Parlament, aber da bin ich noch nicht festgelegt." Man müsse das im Gesetzgebungsverfahren gemeinsam mit dem Rat und dem Parlament klären.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.03.2019 - 14:54 Uhr

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