Montag, 24. Juni 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.274,57 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,53 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsende die Wertpapiere von Merck, gefolgt von den Bayer-Aktien und den Papieren von Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Sachverständigenrat korrigiert Wachstumsprognose nach unten


Containerschiff / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung korrigiert seine Wachstumsprognose deutlich nach unten. Für die Jahre 2019 und 2020 erwarten die sogenannten "Wirtschaftsweisen" durchschnittliche Zuwachsraten des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 0,8 Prozent und 1,7 Prozent. Im November letzten Jahres war von den Experten für 2019 noch eine Zuwachsrate von 1,5 Prozent erwartet worden.

"Die Hochkonjunktur der deutschen Wirtschaft ist vorerst vorüber. Eine Rezession ist angesichts der robusten Binnenkonjunktur aber aktuell nicht zu erwarten", sagte Christoph Schmidt, Vorsitzender des Gremiums, am Dienstag. Die Anzahl der Erwerbstätigen soll demnach trotz allem weiter steigen und die Lohndynamik hoch bleiben. Insbesondere vom privaten Konsum, den Bauinvestitionen und dem Staatssektor könnten im Jahr 2019 positive Wachstumsbeiträge ausgehen, so die Prognose. Für die übrigen Mitgliedstaaten des Euro-Raums zeichnet sich laut Sachverständigenrat ebenfalls eine schwächere Entwicklung ab. Die Wirtschaftsweisen senken ihre Prognose für die Zuwachsrate des realen BIP im Euro-Raum für das Jahr 2019 auf 1,2 Prozent. Für das kommende Jahr wird ein Zuwachs in Höhe von 1,4 Prozent erwartet.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.03.2019 - 11:00 Uhr

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