Freitag, 28. Februar 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

K-Pop-Band BTS neu an der Spitze der Album-Charts
Deutsche Bahn ergreift Maßnahmen wegen Coronavirus
Corona-Crash an Börsen geht weiter - DAX verliert über 3 Prozent
US-Börsen crashen wegen Coronavirus - Über 4 Prozent Minus
Thyssenkrupp verkauft Aufzugsparte für 17,2 Milliarden Euro
Europa League: Leverkusen und Wolfsburg im Achtelfinale
Alle in Bayern behandelten Coronavirus-Patienten geheilt
Vorstellungsrunden zum CDU-Vorsitz im Gespräch
NRW bestätigt 14 neue Coronavirus-Infektionen
Zahl der Coronavirus-Infektionen in NRW steigt sprunghaft an

Newsticker

15:31K-Pop-Band BTS neu an der Spitze der Album-Charts
14:48Ärztepräsident will Priorisierung von Patienten bei Coronavirus-Tests
14:38Trittin: Türkei kann keine NATO-Hilfe im Syrien-Konflikt erwarten
14:21Preise steigen im Februar um 1,7 Prozent
14:10Bundesliga-Partie zwischen Bremen und Frankfurt wird verschoben
13:56VW-Dieselkunden erhalten zwischen 1.350 und 6.257 Euro Entschädigung
13:31EL-Auslosung: Wolfsburg trifft auf Donezk - Leverkusen gegen Rangers
13:02Bericht: Private Krankenversicherung will zur Gematik zurückkehren
12:43DAX am Mittag stark im Minus - Alle Werte lassen nach
12:21Coronavirus: Sondersitzung von Bundestags-Gesundheitsausschuss am Montag
12:06Haushalte geben monatlich 1.390 Euro für Wohnen, Ernährung und Bekleidung aus
11:42Stegner: "Richtungsfragen werden CDU noch beschäftigen"
11:23Verbraucherschützer fordern Eile bei Gesetz gegen lange Verträge
11:05Zahl der Erwerbstätigen im Januar gestiegen
10:53Desinfektionsmittel vielerorts ausverkauft

Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Freitagmittag starke Kursverluste verzeichnet. Gegen 12:35 Uhr wurde der DAX mit rund 11.995 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 3,0 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Gewerkschaften empört über CSU-Rentenvorschlag


Senioren mit Rollstuhl / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der CSU-Vorschlag zur Ausgestaltung der geplanten Grundrente stößt bei den Gewerkschaften auf scharfe Kritik. "Mit ihrem Vorschlag führt die CSU die im Koalitionsvertrag vereinbarte Idee der Grundrente ad absurdum - dieser Vorschlag ist deshalb auch kein Kompromiss", sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Buntenbach kritisierte, statt eine höhere Rente auszuzahlen, solle bloß mehr Grundsicherung gewährt werden.

Damit ändere sich in der zentralen Frage nichts: "Menschen mit Armutsrenten müssen weiterhin zum Sozialamt, selbst wenn sie 35 oder mehr Jahre gearbeitet haben. Das hat nichts mit Rente und Anerkennung ihrer Lebensleistung zu tun. Ganz im Gegenteil: Für die Menschen ist es Armut, wenn sie zum Sozialamt aufstocken gehen müssen. Die Grundrente soll sie genau davor bewahren." Nach dem Rentenpapier der CSU sollen rund 175.000 der etwa 544.000 Bezieher von Grundsicherung im Alter bessergestellt werden: und zwar dadurch, dass bei ihnen ein Teil ihrer Rente - bis zu 212 Euro pro Monat - nicht auf die Grundsicherung angerechnet werden. Zudem sollen sie bis zu 15.000 Euro Schonvermögen behalten dürfen, drei Mal so viel wie heute. Voraussetzung ist wie im Konzept von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD), dass sie mindestens 35 Jahre Rentenbeiträge gezahlt haben. "Wir wollen eine zielgenaue und bürokratiearme Lösung aus einer Hand", sagte CSU-Chef Markus Söder.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 19.03.2019 - 08:53 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung