Montag, 22. April 2019
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Newsticker

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Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.222,39 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Daimler mit kräftigen Kursgewinnen von über zwei Prozent im Plus, gefolgt von Vonovia und von der Deutschen Lufthansa. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

EU-Kommissionsvize Katainen gegen Lockerung des Wettbewerbsrechts


EU-Kommission in Brüssel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

EU-Kommissionsvize Jyrki Katainen hat scharfe Kritik an Forderungen nach einer Lockerung des EU-Wettbewerbsrechts geübt. "Bestimmten Ländern und Politikern geht es vor allem darum, den Wettbewerb einzuschränken und siechende Unternehmen zu retten", sagte der Finne dem "Handelsblatt". Vor allem Frankreich setzt sich für weitreichende Änderung an den Regeln ein, die Bundesregierung hat sich diesen Forderungen teilweise angeschlossen.

Eine differenziere Diskussion über die Anpassung der Regeln sei zwar legitim, so Katainen. "Wenn China seine Unternehmen subventioniert, sollten wir dagegen vorgehen - und nicht unsere Unternehmen mit Steuergeldern überschütten", mahnte der für Wettbewerbsfähigkeit zuständige Kommissionsvize aber. Katainen warnte, Europa dürfe sich in wichtigen Sektoren nicht von anderen Ländern abhängig machen. "Wir müssen unsere strategische Autonomie verteidigen." So brauche die EU neue Möglichkeiten, um Übernahmen europäischer Unternehmen durch staatlich unterstützte Konkurrenten aus anderen Ländern zu verhindern. Es sei aber "sehr unwahrscheinlich", dass die EU-Kommission in ihrer anstehenden Empfehlung zur Sicherheit digitaler Wertschöpfungsketten den Ausschluss chinesischer Anbieter wie Huawei vorschlagen werde.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.03.2019 - 07:30 Uhr

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