Dienstag, 18. Juni 2019
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Börse

Am Dienstag hat der DAX kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.331,75 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,03 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Grund für den DAX-Kurssprung sind die Aussagen von EZB-Präsident Mario Draghi, der zuvor bei der jährlichen Notenbankkonferenz der EZB im portugiesischen Sintra eine zusätzliche Lockerung der Geldpolitik in Aussicht gestellt hatte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

INSA-Meinungstrend: Rot-Rot-Grün chancenlos


SPD-Logo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im aktuellen INSA-Meinungstrend für "Bild" (Dienstagausgabe) verlieren CDU/CSU (29,5 Prozent) und FDP (9 Prozent) jeweils einen Punkt. Die SPD (16 Prozent) gewinnt einen Punkt hinzu. AfD (14,5 Prozent), Linke (9 Prozent) und Bündnis90/Die Grünen (17,5 Prozent) halten ihre Werte aus der Vorwoche.

Sonstige Parteien kommen zusammen auf 4,5 Prozent (+ 1). Die GroKo aus CDU/CSU und SPD verfehlt mit nur 45,5 Prozent weiter eine parlamentarische Mehrheit. Ein Jamaika-Bündnis aus Union, FDP und Grünen erreicht mit zusammen 56 Prozent eine satte Mehrheit. Noch mehr Sitze entfallen auf eine Kenia-Koalition aus CDU/CSU, SPD und Grüne, die zusammen auf 63 Prozent kommen. Eine Deutschland-Koalition aus CDU/CSU, SPD und FDP erreicht 54,5 Prozent. Rot-Rot-Grün kommt auf Bundesebene nur auf 42,5 Prozent. INSA-Chef Hermann Binkert: "Es gibt nur Regierungsoptionen unter Führung der Union. Ein rot-rot-grünes Bündnis ist allein rechnerisch derzeit unmöglich." Für den INSA-Meinungstrend im Auftrag von "Bild" wurden vom 15. bis zum 18. März 2019 insgesamt 2.030 Bürgerinnen und Bürger befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 18.03.2019 - 22:00 Uhr

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