Montag, 22. April 2019
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Newsticker

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22:54Ukraine: Poroschenko nach Niederlage bei Stichwahl besorgt
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.222,39 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Daimler mit kräftigen Kursgewinnen von über zwei Prozent im Plus, gefolgt von Vonovia und von der Deutschen Lufthansa. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Verdi-Chef kritisiert Banken-Fusionspläne


Frank Bsirske / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutschen Bank und der Commerzbank stehen angesichts der Fusionspläne massive Auseinandersetzungen mit der Gewerkschaft bevor. Er erwartet eine "intensive und möglicherweise hochkontroverse Diskussion in beiden Banken", sagte Verdi-Chef Frank Bsirske der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Dienstagsausgaben). "Dass wir da gefordert sind, ist sonnenklar."

Bsirske, der auch dem Aufsichtsrat der Deutschen Bank angehört, äußerte sich erstmals zu den Plänen und lehnte diese strikt ab: "Mir leuchtet die Sinnfälligkeit dieser Fusion im Moment überhaupt nicht ein", sagte er. Deutsche Bank und Commerzbank ergänzten sich nicht sinnvoll. "Viel sinnvoller wäre ein Crossover in internationaler Richtung." Verdi zufolge würde es vor allem im Bereich des Privat- und Firmenkundengeschäftes zu erheblichen Überschneidungen von Stärken statt zu gegenseitigen Ergänzungen kommen. Zudem würde aus Sicht von Bsirske mit dieser Fusion ein drastischer Abbau von Arbeitsplätzen einhergehen. "Da würden 20.000 Arbeitsplätze und mehr im Feuer stehen", sagte der Gewerkschaftsvorsitzende. "Dies ist aus Arbeitnehmersicht sehr problematisch." Die langfristige Sicherheit der Arbeitsplätze sei für Verdi ein entscheidendes, zentrales Kriterium. Auch der Fachgruppenleiter Bankgewerbe von Verdi, Jan Duscheck, rechnet mit der Gefährdung von zahlreichen Arbeitsplätzen. "Wir müssten leider davon ausgehen, dass in so einem Szenario - das wir ganz klar ablehnen - akut 10.000 Arbeitsplätze, auf lange Sicht bis zu 30.000 Arbeitsplätze vor allem in Deutschland gefährdet wären", sagte Duscheck, der auch Aufsichtsratsmitglied der Deutschen Bank ist, dem Fernsehsender n-tv.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 18.03.2019 - 08:24 Uhr

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