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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.238,94 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,58 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die am Freitag bekannt gewordene Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, die angekündigte Festlegung über mögliche Sonderzöllen auf Autoimporte um sechs Monate zu verschieben, half den Autobauern nicht. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Altmaier wirbt für nationale Industriestrategie


Peter Altmaier / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Für Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) zeigt die derzeit scharfe Debatte in der deutschen Automobilindustrie über den künftigen Kurs der Branche klar, dass Deutschland eine ganzheitliche Industriestrategie brauche. "Die Berichte über die Diskussionen innerhalb der Autoindustrie belegen, wie dringend notwendig die Debatte über eine industriepolitische Strategie für diese so bedeutende Sparte der deutschen Industrielandschaft ist", sagte Altmaier der "Welt" (Montagsausgabe). Zukunfts- und wettbewerbsfähig seien die deutschen Autobauer nur dann, wenn sie "auch im globalen Wettbewerb innovativ und unternehmerisch fokussiert auftreten".

Davon ist die Autoindustrie weit entfernt. In der "Welt am Sonntag" hatten VW-Vertreter eine Konzentration von Industrie und Politik auf batterieelektrische Fahrzeuge gefordert und mit einem Austritt aus dem Branchenverband VDA gedroht, sollte der Ansatz dort nicht mehrheitsfähig sein. Das hatte scharfe Kritik an Volkswagen seitens anderer Hersteller ausgelöst. Nach anfänglicher Zurückhaltung hat sich VW aber dazu entschieden, sich mit anderen Konzernen in Deutschland an den von Altmaier geplanten Konsortien zur Produktion von Batteriezellen zu beteiligen. Für den Wirtschaftsminister ist sie entscheidend zur Durchsetzung der Elektromobilität in Deutschland. "Die Debatte um die Batteriezellproduktion hat an Fahrt aufgenommen, was mich freut. Sie ist ein Baustein, wenn es darum geht die Zukunftsfähigkeit der deutschen Schlüsselindustrie auch in kurzer Zeit zu ermöglichen und zu erhöhen", sagte Altmaier. "Wer für Arbeitnehmer wie Unternehmer ein zukunftsfähiges Autocluster erhalten will, braucht die Wiedererlangung beziehungsweise Sicherung von Innovation und technologischer Kompetenz, sowohl für Elektromobilität als auch für Verbrennungsmotoren. In beiden Bereichen geht es um die Förderung und Erhaltung von technologischer Souveränität", sagte der Minister.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.03.2019 - 16:29 Uhr

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