Mittwoch, 20. März 2019
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Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag deutliche Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.645 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 1,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Beiersdorf, Fresenius und Fresenius Medical Care entgegen dem Trend deutlich im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wetterdienst warnt vor Dauerregen und starkem Tauwetter


Deutscher Wetterdienst / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor ergiebigem Dauerregen und starkem Tauwetter im Schwarzwald und Allgäu sowie im südlichen Bayerischen Wald. Die Warnung gelte zunächst bis Samstagmittag, teilte der DWD am Samstagmorgen mit. Betroffen seien Teile Bayerns, wo mit Hochwasser in Bächen und Flüssen und mit Überschwemmungen von Straßen sowie Erdrutsche gerechnet werden müsse.

Auch über das Wochenende hinweg ziehen in rascher Folge Tiefdruckgebiete über die Nordsee ostwärts hinweg. Sie sorgen weiterhin für einen windigen und niederschlagsreichen Witterungsabschnitt. Zudem wird laut Wetterdienst sehr milde Atlantikluft in den Vorhersageraum gesteuert, sodass Tauwetter einsetzt. Durch anhaltende Niederschläge komme es an den Alpen und im Bayerischen Wald zu hohen Regenmengen, wobei die Abflussmengen durch zusätzliches Abtauen der Schneedecke noch erhöht werden, so der DWD. Bis Samstagmittag lägen diese im Allgäu bei 50-80 Liter pro Quadratmeter. Am Samstagvormittag ließen die Niederschläge vorübergehend in Süddeutschland nach, bevor am Sonntag neue schauerartig verstärkte Niederschläge aufkämen, teilte der Wetterdienst weiter mit. Diese würden jedoch aus derzeitiger Sicht die Niederschlagswarnschwellen nicht erreichen. Durch Absinken der Schneefallgrenze ab Sonntagabend seien an den Alpen regional markante Neuschneehöhen möglich, so der DWD.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.03.2019 - 09:06 Uhr

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