Mittwoch, 20. März 2019
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Timmermanns: EU-Staaten sollen sich bei Zeitumstellung einigen


Bahnhofsuhr / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermanns, hat vor der Entstehung neuer Zeitzonen in Europa gewarnt. "Die Kommission hat einen Vorschlag zur Abschaffung der Sommerzeit gemacht, den die Mitgliedstaaten abgelehnt haben. Jetzt müssen die einzelnen Regierungen schauen, wie sie das lösen", sagte Timmermans den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).

Ein Flickenteppich verschiedener Zeitzonen sei "gut möglich", sagte Timmermans. "Im Norden Europas bevorzugen die Menschen die Sommerzeit, im Süden die Winterzeit." Jetzt komme es darauf an, ob sich die Länder untereinander verständigten. "Unterschiedliche Zeitzonen zwischen Holland und Deutschland wären nicht so nett." Die Zeitumstellung sei ein "sehr deutsches Thema", sagte der Spitzenkandidat der Sozialdemokraten für die Europawahl. "In meiner niederländischen Heimat fragen mich die Leute: Du, Frans, hast du wirklich nichts Besseres zu tun?" Er selbst habe nicht gespürt, dass die Zeitumstellung ein Problem sein könnte für die Menschen in Europa. Doch dem Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker sei das sehr wichtig gewesen. "Ich habe ihn drei oder viermal gefragt: Wollen wir das wirklich zum Thema machen? Er wollte."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.03.2019 - 03:00 Uhr

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