Dienstag, 19. März 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Deutsche Bank: Sondierungsgespräche sind "ergebnisoffen"
Verdi-Chef kritisiert Banken-Fusionspläne
DAX startet fast unverändert - Bank-Aktien legen kräftig zu
Niederländische Polizei fahndet nach 37-jährigem Türken
Lindner: Fusionsgespräche zur Privatisierung der Commerzbank nutzen
DAX am Mittag im Minus - Banken-Fusionsgespräche erfreuen Anleger
Hofreiter: Bund hat aus Finanzkrise offenbar nichts gelernt
Sozialausgaben des Bundes steigen bis 2023 um 19 Milliarden Euro
Kassenchef nennt Methoden von Spahn "rechtsstaatlich bedenklich"
Fusion mit Deutscher Bank: Commerzbank will rasch Klarheit

Newsticker

22:402. Bundesliga: Regensburg unterliegt Fürth
22:402. Bundesliga: Regensburg unterliegt Fürth
22:00INSA-Meinungstrend: Rot-Rot-Grün chancenlos
22:00Regierung arbeitet an einfachem Online-Renten-Check für alle
21:14US-Börsen legen zu - Euro etwas stärker
21:09Christchurch-Attentäter reiste in Europa auf Spuren der Kreuzfahrer
20:22Grünen-Chef Habeck verteidigt Schüler-Demos für Klimaschutz
20:01Condor-Chef lehnt Pläne für Insolvenzschutz für Flugtickets ab
19:18Nach Schüssen in Utrecht: Polizei nimmt Hauptverdächtigen fest
18:33Atheisten dürfen keinen Arbeitskreis in der SPD gründen
17:43DAX lässt nach - Euro stärker
17:16Brexit: Britischer Parlamentspräsident untersagt dritte Abstimmung
16:58Grünen-Verkehrsexperte begrüßt Testergebnisse nachgerüsteter Diesel
16:14Fusion mit Deutscher Bank: Commerzbank will rasch Klarheit
15:46Kassenchef nennt Methoden von Spahn "rechtsstaatlich bedenklich"

Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.657,06 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere der Deutschen Bank mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von Thyssenkrupp und Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Justizministerin will Steuerentlastung für Trennungsfamilien


Vater, Mutter, Kind / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) hat ihr Ziel bekräftigt, Eltern nach der Trennung die gemeinsame Erziehung von Kindern zu erleichtern. "Wir müssen getrennt Erziehende finanziell entlasten", sagte Barley der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Dies sei wichtig im Interesse der betroffenen Kinder.

Barley befürwortete zum Beispiel die steuerliche Entlastung von Trennungsfamilien. "Da müssen auf einmal zwei Wohnungen finanziert oder hohe Fahrtkosten bezahlt werden. Das wirkt in Konfliktsituationen zusätzlich wie ein Brandbeschleuniger", sagte die Justizministerin. Nach ihren Angaben sind rund 200.000 Kinder jedes Jahr von der Trennung ihrer Eltern betroffen. Die SPD-Politikerin verteidigte ferner ihren aktuellen Vorstoß, lesbische Paare bei der Geburt eines Kindes heterosexuellen Paaren gleichzustellen. "Der Punkt ist, dass das bestehende Abstammungsrecht die heutzutage gelebten Familienkonstellationen nicht mehr ausreichend abbildet und deshalb den Interessen von Kind und Eltern nicht immer gerecht wird", sagte Barley. Es gehe hier nicht um Unterstützung von Randgruppen, sondern sehr konkret um Hilfe für Paare. "Das betrifft Regenbogenfamilien genauso wie Scheidungsfamilien und Kinderwunschpaare", hob sie hervor. Neuregelungen seien "überfällig" angesichts der Tatsache, dass jede dritte Ehe auseinandergehe und Scheidungsverfahren sehr lange dauern könnten. "Wenn zum Beispiel eine Frau vor der Scheidung von ihrem Ehemann ein Kind mit dem neuen Partner bekommt, braucht es bisher eine sehr aufwändige gerichtliche Prozedur zur Klärung des rechtlichen Status dieses Kindes", erklärte die SPD-Ministerin. Nach ihrem neuen Gesetzentwurf reiche das Einvernehmen der drei Betroffenen. Auch bei künstlicher Befruchtung solle es künftig klare Regeln geben für das rechtliche Verhältnis zwischen Samenspender, Mutter und Wunschvater einerseits und dem Kind andererseits.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 16.03.2019 - 01:16 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung