Mittwoch, 20. März 2019
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Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag deutliche Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.645 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 1,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Beiersdorf, Fresenius und Fresenius Medical Care entgegen dem Trend deutlich im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Scheuer will Taximarkt schon 2020 liberalisieren


Taxi-Fahrer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) drückt bei der Reform des Personenbeförderungsgesetzes auf das Tempo und plant eine Umsetzung bereits 2020. Dem Nachrichtenmagazin Focus erklärte Scheuer: "Die letzte Reform des Personenbeförderungsgesetzes hat sechs Jahre gedauert. Ich möchte, dass wir dieses Mal deutlich schneller sind und hoffe auf Umsetzung im nächsten Jahr." Bisher hatte Scheuer immer erklärt, die Reform solle bis Ende der Legislaturperiode in Kraft treten.

Mit dem Gesetz will der Minister den Taximarkt liberalisieren und es unter anderem Fahrdienstanbietern wie Uber erleichtern, auch Pooling-Lösungen anzubieten. Scheuer erklärte, er wolle beispielweise auch die Rückkehrpflicht für Fahrdienste an ihren Heimatstandort zwischen zwei Touren abschaffen. "Es macht doch keinen Sinn, wenn ein Fahrzeug leer zurückfährt, um auf den nächsten Auftrag zu warten. Gerade auf dem Land mit weiten Strecken wäre das absurd", sagte Scheuer dem Focus. On-Demand-Verkehre könnten Lücken im Fahrplan schließen, wo auf dem Land nur selten Busse fahren. Der CSU-Politiker betonte zugleich, er wolle an Privilegien für das Taxigewerbe festhalten. Er wolle, dass auf der Straße weiterhin "nur Taxis herangewunken werden oder an Ständen auf Kundschaft warten dürfen". Taxiverkehr sei Daseinsvorsorge, bestehende Branchen dürften nicht zerstört werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.03.2019 - 00:00 Uhr

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