Dienstag, 21. Mai 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag deutliche Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.170 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 1,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Dabei sind fast alle DAX-Werte im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

USA bauen Marschflugkörper für Europa


US-Flagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die USA haben begonnen, landgestützte konventionelle Marschflugkörper mit Reichweiten über 500 Kilometer zu bauen. Das berichtet der "Spiegel". Der Großen Koalition steht damit ein Nachrüstungsstreit bevor.

Es geht um die Reaktion der Bundesregierung auf den russischen Marschflugkörper SSC-8. Die NATO beschuldigt Russland, mit dessen Produktion und Stationierung gegen den INF-Vertrag zum Verbot landgestützter Mittelstreckenwaffen zu verstoßen, weil er über 500 Kilometer weit fliegen soll. Moskau bestreitet das. Die SPD lehnt als Antwort des Westens eine Stationierung atomarer wie konventioneller US-Mittelstreckenwaffen in Europa ab; die Union hingegen will sich alle Optionen offenhalten. Potenziell erhöht die Stationierung von Marschflugkörpern jeglicher Gattung das Risiko eines Kriegs, weil die Vorwarnzeit nur wenige Minuten beträgt. Zudem lassen sich die atomare und die konventionelle Variante beim Anflug nicht unterscheiden. Die USA haben angekündigt, im August erste Testflüge mit dem neuen Marschflugkörper durchführen zu wollen, was nach INF-Vertrag verboten wäre. Bereits in 18 Monaten soll dann eine Stationierung möglich sein. Den Deutschen haben die Amerikaner versichert, noch sei eine Rückkehr zur alten Vereinbarung möglich - aber nur, wenn auch Moskau den INF-Vertrag einhalte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.03.2019 - 19:27 Uhr

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