Mittwoch, 20. März 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag deutliche Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.645 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 1,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Beiersdorf, Fresenius und Fresenius Medical Care entgegen dem Trend deutlich im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bilal Ben A. möglicherweise in Tunesien in Haft


Tunesien / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bilal Ben A., der Freund und mutmaßliche Mitwisser von Anis Amri, der Attentäter auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz, kann unter Umständen doch vom Untersuchungsausschuss des Bundestages befragt werden. Es scheine mehrere Hinweise auf den Verbleib von Bilal Ben A. zu geben, berichtet "Zeit-Online" unter Berufung auf die deutschen Übersetzungen zweier Vernehmungsprotokolle, die das tunesische Justizministerium angefertigt hat. Bislang hatten die Bundesregierung und der Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) erklärt, sie würden seinen Aufenthaltsort nicht kennen.

Den Protokollen zufolge sei A. am 15. Juni 2017 und am 11. September 2017 von einem Amtsgericht in Tunis als Terrorverdächtiger vernommen. Außerdem habe der Bundesnachrichtendienst (BND) im vergangenen Jahr versucht, mehr über das Schicksal von A. zu erfahren. Die Informationen des BND seien allerdings widersprüchlich: Entweder sei A. demzufolge nach den Befragungen unter Auflagen freigelassen worden - oder er befinde sich bereits seit Juli 2017 in Haft, heißt es in den Protokollen weiter. Der letzte Hinweis stamme aus dem März 2018. Demnach sei A. zu einer Haftstrafe von acht Jahren verurteilt worden und müsse bis Juli 2025 im Gefängnis bleiben, berichtet "Zeit-Online". Seehofer habe Aufklärung versprochen, aber "jetzt müssen wir feststellen, dass die Bundesregierung offenbar schlichtweg kein Interesse an der Ermittlung des Aufenthalts hat", kritisierte die Obfrau der Linken-Bundestagsfraktion im Untersuchungsausschuss, Martina Renner. Wenn die Bundesregierung die Verantwortung auf angeblich unkooperative tunesische Behörden schiebe, stehle sie sich aus der Verantwortung, so die Linken-Politikerin weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.03.2019 - 14:34 Uhr

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