Dienstag, 19. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.657,06 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere der Deutschen Bank mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von Thyssenkrupp und Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

SPD-Politiker wehrt sich gegen Rauswurf aus Wirtschaftsausschuss


SPD-Logo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Post wehrt sich gegen die Entscheidung von SPD-Chefin Andrea Nahles, ihm die Mitgliedschaft im Wirtschaftsausschuss des Bundestags zu nehmen. "Ich habe meine Haltung und sozialdemokratische Grundüberzeugung vertreten. Gerade bei dem Thema Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien, die ich klar ablehne. Nun werde ich dafür bestraft", sagte Post den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Samstagsausgaben).

Die Botschaft sei klar: "Wer nicht spurt, wird bestraft. Das kann morgen jeden anderen Abgeordneten ebenso treffen", so Post weiter. Dennoch werde man das Ziel, "mich mundtot zu machen - denn das ist ja klare die Absicht - nicht erreichen. Im Gegenteil: jetzt sage und handle ich erst Recht so wie ich es für richtig halte und wie es obendrein auch der Beschlusslage unser Partei entspricht", sagte der SPD-Politiker. Auch am Stil der Fraktionsführung übte er Kritik. "Mit mir hat Andrea Nahles nie gesprochen. Kein einziges Mal", so Post. Obwohl er "das Gespräch mehrmals gesucht" habe. "Nur gut, dass Andrea Nahles vor allem in ihren jungen Jahren als Abgeordnete immer solidarisch im Umgang mit den jeweiligen Vorsitzenden war und stets solidarisch das gemacht hat, was die Führung von ihr erwartete", so der SPD-Bundestagsabgeordnete weiter. Post habe die Entscheidung am Donnerstagabend durch den Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Schneider, erfahren, berichten die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" unter Berufung auf eigene Informationen. In dem Gespräch soll Schneider darauf hingewiesen haben, dass die SPD wegen des Partei- und Fraktionsaustritts des Dortmunder Abgeordneten Marco Bülow einen Sitz im Ausschuss zurückgeben müsse. Allerdings soll auch von einer "disziplinarische Maßnahme" die Rede gewesen sein, berichten die Zeitungen weiter. Post hatte sich in den vergangen Monaten als Kritiker der aktuellen Fraktionsführung einen Namen gemacht und deren Kurs immer wieder offen infrage gestellt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.03.2019 - 11:30 Uhr

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