Dienstag, 19. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.657,06 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere der Deutschen Bank mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von Thyssenkrupp und Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wirtschaft in Sorge vor neuen US-Sanktionen


US-Flagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Neue Sanktionsandrohungen aus den USA schrecken deutsche Unternehmen auf, die Geschäfte mit Russland machen: Grund ist ein von demokratischen und republikanischen Senatoren vorgelegter Gesetzentwurf zur "Verteidigung der Sicherheit Amerikas gegen die Aggression des Kreml", der über die im vorigen Jahr gegen den Bau der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 angedrohten Sanktionen gegen mit Russland geschäftlich verbundene Unternehmen hinausgeht. "Dieser Entwurf sorgt bereits jetzt für Unruhe unter unseren Mitgliedsunternehmen, weil er in der gegenwärtigen Form erheblich in Geschäftsbeziehungen mit russischen Partnerfirmen eingreifen würde", sagte der Vorsitzende des Ostausschuss-Osteuropavereins der Deutschen Wirtschaft, Michael Harms, der "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Die Pläne könnten auch den Finanzmarkt in Mitleidenschaft ziehen.

"Auch russische Staatsanleihen und der Bankenmarkt könnten Zielscheibe von Sanktionen werden, mit erheblichen Auswirkung auf die Arbeit deutscher Banken und die Finanzierung europäisch-russischer Projekte", warnte Harms. Mit den Sanktionen wollen die US-Senatoren Russland unter anderem für Wahlmanipulationen in den USA, für Cyber-Angriffe und die Intervention im an die Ukraine angrenzenden Asowschen Meer bestrafen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.03.2019 - 11:02 Uhr

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