Dienstag, 19. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.657,06 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere der Deutschen Bank mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von Thyssenkrupp und Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Mehr Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe


Stahlproduktion / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Beschäftigtenzahl im Verarbeitenden Gewerbe steigt weiter. Ende Januar 2019 waren in Deutschland knapp 5,7 Millionen Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten tätig, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Freitag mit. Die Zahl der Beschäftigten nahm gegenüber Januar 2018 um 125.000 zu (+2,2 Prozent).

Am stärksten stieg die Beschäftigtenzahl in der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen mit +3,2 Prozent (Januar 2019 gegenüber Januar 2018) sowie im Maschinenbau mit +3,0 Prozent. Überdurchschnittlich erhöhte sie sich auch in der Herstellung von Metallerzeugnissen mit +2,9 Prozent sowie in der Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln mit +2,7 Prozent, so das Statistikamt weiter. Den niedrigsten Beschäftigtenzuwachs gab es in der Herstellung von elektrischen Ausrüstungen (+0,2 Prozent). Die Zahl der im Januar 2019 geleisteten Arbeitsstunden nahm im Vergleich zum Vorjahresmonat bei gleicher Zahl von Arbeitstagen um 0,5 Prozent auf 746 Millionen Stunden zu. Die Entgelte für die Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe lagen bei rund 24,0 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahresmonat war das eine Steigerung um 4,4 Prozent, so das Bundesamt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.03.2019 - 09:51 Uhr

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