Dienstag, 19. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.657,06 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere der Deutschen Bank mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von Thyssenkrupp und Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Maas will stärkere Kontrolle autonomer Waffen


Heiko Maas / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat vor einer unkontrollierten Entwicklung und Verbreitung autonomer Waffen gewarnt. "Schon jetzt schreitet die Entwicklung von autonomen Waffen, militärischen Cyberfähigkeiten und neuartigen Raketensystemen rasant voran", sagte Maas den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben). Man dürfe nicht zulassen, dass die "Diplomatie von den technischen Entwicklungen überholt wird".

Maas hat für Freitag 450 Diplomaten, Militärs und Wissenschaftler zu einer Abrüstungskonferenz nach Berlin eingeladen. "Rüstungskontrolle und Abrüstung sind elementare Bestandteile unserer Sicherheit. Wir müssen diese Themen wieder stärker auf die internationale Tagesordnung setzen", forderte der Außenminister. Besonders wichtig sei dabei "der Dialog über neue Technologien". Man könne sich "keine blinden Flecken in der Rüstungskontrolle leisten". Im Kern gehe es um die Frage, ob "wir die Technologie beherrschen oder am Ende von ihr beherrscht werden. Darauf müssen wir die richtige Antwort geben", sagte Maas den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Ende März startet in Genf die nächste UN-Verhandlungsrunde zur Regulierung von tödlichen autonomen Waffen. 28 Staaten fordern ein Verbot dieser Waffen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.03.2019 - 01:00 Uhr

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