Dienstag, 26. März 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.340 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,1 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ifo-Institut senkt Konjunkturprognose


Industrieanlagen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Münchener Ifo-Institut hat seine Konjunkturprognose für Deutschland für das laufende Jahr gesenkt. Für 2019 erwarte man nur noch 0,6 Prozent Wachstum, teilte das Institut am Donnerstag mit. Bisher war es noch von 1,1 Prozent Wachstum ausgegangen.

Für 2020 erhöhte das Institut dagegen seine Konjunkturprognose von 1,6 auf 1,8 Prozent. "Die gegenwärtigen Produktionsschwierigkeiten der deutschen Industrie dürften erst allmählich überwunden werden. Die Industrie wird 2019 als Konjunkturmotor weitgehend ausfallen", sagte Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser. Die weltweite Nachfrage nach deutschen Produkten sei schwach, da die internationale Konjunktur weiter an Dynamik verliere. "Aber die binnenwirtschaftlichen Antriebskräfte sind weiterhin intakt", fügte Wollmershäuser hinzu. Das Institut geht davon aus, dass die Zahl der Erwerbstätigen dürfte weiter steigen wird. Das Tempo des Beschäftigungsaufbaus sowie der Rückgang der Arbeitslosigkeit dürften sich allerdings verlangsamen. "In diesem Jahr dürften kräftige Lohnsteigerungen, eine niedrige Inflationsrate, Steuer- und Abgaben-Entlastungen sowie eine Ausweitung der Transfers für ein dickes Plus bei den Realeinkommen der Haushalte sorgen", so Wollmershäuser weiter. Dies befördere den privaten Konsum und die Baukonjunktur.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.03.2019 - 11:01 Uhr

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