Mittwoch, 22. Mai 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.168,74 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,21 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Wirecard mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von den Papieren von Adidas und der Deutschen Börse mit jeweils kräftigen Kursgewinnen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Spahn will künftige Vergabe von Arztterminen per App


Jens Spahn / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will, dass Arzttermine künftig auch per App vergeben werden. "Die Terminservicestellen werden künftig sieben Tage die Woche rund um die Uhr erreichbar sein, unter 116 117. Ihre Aufgabe ist es, Termine innerhalb von höchstens vier Wochen zu vermitteln", sagte Spahn den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Donnerstagsausgaben). In vielen Fällen werde es viel schneller gehen.

"In zwei, drei Jahren werden wir soweit sein, dass das alles auch über eine App funktioniert", so der Gesundheitsminister weiter. Spahn will schnelle Fortschritte bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems. "Die Gesundheitskarte ist mittlerweile so etwas wie der Berliner Flughafen der Gesundheitspolitik", so der CDU-Politiker. Wo immer man das Thema erwähne, gebe es "nur ein müdes Lächeln. Wir dürfen diesen Stillstand nicht länger zulassen", so Spahn. Es gehe um das größte Digitalprojekt Deutschlands. "Ab 2021 hat jeder Patienten Anspruch auf eine elektronische Patientenakte. Dafür müssen wir Standards setzen und Schnittstellen für die Software in Praxen und Krankenhäusern entwickeln", sagte der Gesundheitsminister den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland". Das gehe nur, wenn die "Blockaden bei der zuständigen Gesellschaft für Gematik gelöst werden. Deshalb wird der Bund dort die Mehrheit übernehmen. Es gilt auch hier, Vertrauen zurückzugewinnen", so Spahn weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.03.2019 - 05:00 Uhr

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