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Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.238,94 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,58 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die am Freitag bekannt gewordene Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, die angekündigte Festlegung über mögliche Sonderzöllen auf Autoimporte um sechs Monate zu verschieben, half den Autobauern nicht. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Pflegebeauftragter warnt vor Scheitern von Pflege-TÜV


Krankenhaus / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, hat Heimbetreiber und Kassen vor einem Scheitern der Verhandlungen um einen neuen Pflege-TÜV gewarnt. "Qualitätsdefizite müssen sichtbar gemacht werden. Es muss auf den ersten Blick erkennbar sein, wie viele Pflegefachkräfte im Alltag für die Versorgung zur Verfügung stehen. Schwarze Schafe müssen auffallen", sagte Westerfellhaus den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben).

Experten hätten gute Vorschläge gemacht. "Doch nun droht, dass Krankenkassen, Medizinischer Dienst und Träger der Pflegeeinrichtungen sich nicht einigen", so Westerfellhaus weiter. Hier könne er alle nur warnen: "Wenn sie sich nicht selbst einigen, werden wir das Zepter in die Hand nehmen. Wir stehen in der Verantwortung und wir werden sie wahrnehmen", so der Pflegebeauftragte. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte angekündigt, dass der überarbeitete Pflege-TÜV im Herbst an den Start gehen soll. Der alte Pflege-TÜV galt wegen seiner durchweg positiven Benotung als gescheitert, die Bundesregierung hatte die Selbstverwaltung damit beauftragt, ein neues Modell für die Bewertung von Pflegeheimen und ambulanten Diensten zu entwickeln. Vor Beginn des Deutschen Pflegetags an diesem Donnerstag in Berlin übte Westerfellhaus zudem scharfe Kritik an den Arbeitgebern in der Pflege. "Ich bekomme schon manchmal einen dicken Hals, wenn ich höre, dass gerade in den neuen Bundesländern junge Pflegekräfte keinen Vollzeitvertrag bekommen, nur weil die Arbeitgeber ihre Dienstpläne lieber wie bisher mit Teilzeitkräften gestalten wollen", sagte der Pflegebeauftragte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Mit solcher "unfreiwilligen Teilzeit" und im "schlimmsten Fall auch noch nach Mindestlohn" gewinne man "keinen Wettbewerb um junge Fachkräfte", so Westerfellhaus weiter. Es gebe intelligente Arbeitszeitmodelle, auch in der ambulanten Pflege. "Da müssen sich die Arbeitgeber bewegen", sagte der Pflegebeauftragte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.03.2019 - 01:00 Uhr

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