Mittwoch, 22. Mai 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.168,74 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,21 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Wirecard mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von den Papieren von Adidas und der Deutschen Börse mit jeweils kräftigen Kursgewinnen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Berateraffäre: Hellmich macht von der Leyen keine persönlichen Vorwürfe


Ursula von der Leyen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Wolfgang Hellmich (SPD), macht Verteidigungsministerin Ursula von der der Leyen (CDU) in der Berateraffäre keine persönlichen Vorwürfe. "Es gibt dazu im Moment keinen Anlass", sagte Hellmich der "Saarbrücker Zeitung". Bei der nächste Woche beginnenden Untersuchung der Affäre gehe es "nicht zuvorderst um ein persönliches Fehlverhalten der Ministerin".

Auch stehe der Vorwurf der Korruption nicht im Raum. Vielmehr gehe es um eine mögliche falsche Mittelvergabe. Ziel des Untersuchungsausschusses sei es nicht nur, Fehler festzustellen, sondern Vorschläge zu machen, was man künftig besser machen könne. Die Arbeit könne so auch zur Reform des Ausschreibungsrechtes beitragen, welche die Koalition in Angriff nehmen wolle. Hellmich sagte, die in Medien berichtete Zahl von 660 Millionen Euro für Berateraufträge des Verteidigungsministeriums in den letzten fünf Jahren liege dem Ausschuss bisher nicht vor. "Man muss allerdings auch sehen, dass es große definitorische Unklarheiten gibt. Was ist Beratung, was Unterstützung, etwa technischer Art?" Hier gehe viel durcheinander. Zudem sei in der Bundeswehr jahrelang beim Personal in den Beschaffungsämtern gespart worden. "Wenn jetzt der Hebel schlagartig in Richtung Anschaffungen umgelegt wird, dann wird es natürlich eng. Und dann muss man Expertise von außen dazu kaufen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.03.2019 - 10:56 Uhr

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