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Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.238,94 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,58 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die am Freitag bekannt gewordene Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, die angekündigte Festlegung über mögliche Sonderzöllen auf Autoimporte um sechs Monate zu verschieben, half den Autobauern nicht. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Cameron: Abgeordnete müssen No-Deal-Brexit ausschließen


David Cameron / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der frühere britische Premierminister David Cameron hat die Abgeordneten des Unterhauses in London aufgefordert, einen Brexit ohne Austrittsabkommen mit der EU auszuschließen. Ein No-Deal-Brexit wäre ein "Desaster" für Großbritannien, sagte Cameron am Mittwochmorgen dem britischen Nachrichtensender Sky News. Er sei überzeugt davon, dass die Parlamentarier dies als nächstes beschließen werden.

Die Brexit-Frist müsse deshalb verlängert werden. Der Ex-Premierminister kritisierte zugleich die Brexit-Befürworter, die am Dienstagabend erneut den von Premierministerin Theresa May ausgehandelten Brexit-Deal abgelehnt hatten. "You can`t go on with a situation where people who want Brexit keep voting against it", sagte Cameron, der selbst Initiator des Brexit-Referendums war. Weil er für den EU-Verbleib Großbritanniens plädiert hatte, war er nach dem Referendum zurückgetreten. Das britische Unterhaus soll am Mittwoch über einen "No-Deal-Brexit" entscheiden. Falls auch dieser abgelehnt wird, sollen die Parlamentarier am Donnerstag über eine mögliche Verschiebung des EU-Austrittsdatums abstimmen. Am 29. März würde es schließlich automatisch zu einem "harten Brexit" kommen, wenn bis dahin keine einvernehmliche Lösung gefunden oder eine Verschiebung beschlossen wird.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.03.2019 - 10:12 Uhr

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